Türkische Bibliothek: Die Stadt mit der roten Pelerine: Mit einem Nachwort von Karin Schweißgut.
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Rio de Janeiro: Stadt des Karnevals, Meisterin im Spiel der Täuschungsmanöver, der Zufälle und der Maskerade. Özgür, eine introvertierte junge türkische Akademikerin, kann sich von der ebenso faszinierenden wie bedrohlichen Stadt nicht lösen. Weit entfernt hat sich dabei die junge Frau von der traditionellen Frauenrolle, wie sie die türkische Gesellschaft vorsieht. Nicht wie eine Touristin führt Özgür den Leser durch die Labyrinthe dieser Metropole, sondern wie eine Migrantin, die das zunächst Fremde als Vertrautes und Eigenes akzeptiert. Gleichzeitig ist die Stadt Impuls für ihr Schreiben und für die Schöpfung ihrer fiktiven Doppelgängerin Ö. – die beiden Erzählebenen, auf mannigfache Weise miteinander verflochten, spiegeln sich ineinander. Atemberaubend ist die nuancierte Feinzeichnung der Menschen, die in Liebe und Leid auf oftmals tödliche Weise miteinander verschmelzen.
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Türkische Bibliothek: Die Stadt mit der roten Pelerine: Mit einem Nachwort von Karin Schweißgut., Asli Erdoǧan
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 7,09 zł
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- Tytuł
- Türkische Bibliothek: Die Stadt mit der roten Pelerine: Mit einem Nachwort von Karin Schweißgut.
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Asli Erdoǧan
- Wydawca
- Unionsverlag
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 200
- ISBN10
- 3293005136
- ISBN13
- 9783293005136
- Seria
- Kategorie
- Ocena
- 3,75 z 5
- Opis
- Rio de Janeiro: Stadt des Karnevals, Meisterin im Spiel der Täuschungsmanöver, der Zufälle und der Maskerade. Özgür, eine introvertierte junge türkische Akademikerin, kann sich von der ebenso faszinierenden wie bedrohlichen Stadt nicht lösen. Weit entfernt hat sich dabei die junge Frau von der traditionellen Frauenrolle, wie sie die türkische Gesellschaft vorsieht. Nicht wie eine Touristin führt Özgür den Leser durch die Labyrinthe dieser Metropole, sondern wie eine Migrantin, die das zunächst Fremde als Vertrautes und Eigenes akzeptiert. Gleichzeitig ist die Stadt Impuls für ihr Schreiben und für die Schöpfung ihrer fiktiven Doppelgängerin Ö. – die beiden Erzählebenen, auf mannigfache Weise miteinander verflochten, spiegeln sich ineinander. Atemberaubend ist die nuancierte Feinzeichnung der Menschen, die in Liebe und Leid auf oftmals tödliche Weise miteinander verschmelzen.




