Bookbot

Türkische Bibliothek: Die Stadt mit der roten Pelerine: Mit einem Nachwort von Karin Schweißgut.

Ocena książki

Parametry

  • 200 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Rio de Janeiro: Stadt des Karnevals, Meisterin im Spiel der Täuschungsmanöver, der Zufälle und der Maskerade. Özgür, eine introvertierte junge türkische Akademikerin, kann sich von der ebenso faszinierenden wie bedrohlichen Stadt nicht lösen. Weit entfernt hat sich dabei die junge Frau von der traditionellen Frauenrolle, wie sie die türkische Gesellschaft vorsieht. Nicht wie eine Touristin führt Özgür den Leser durch die Labyrinthe dieser Metropole, sondern wie eine Migrantin, die das zunächst Fremde als Vertrautes und Eigenes akzeptiert. Gleichzeitig ist die Stadt Impuls für ihr Schreiben und für die Schöpfung ihrer fiktiven Doppelgängerin Ö. – die beiden Erzählebenen, auf mannigfache Weise miteinander verflochten, spiegeln sich ineinander. Atemberaubend ist die nuancierte Feinzeichnung der Menschen, die in Liebe und Leid auf oftmals tödliche Weise miteinander verschmelzen.

Wydanie

Zakup książki

Türkische Bibliothek: Die Stadt mit der roten Pelerine: Mit einem Nachwort von Karin Schweißgut., Asli Erdoǧan

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
7,09 zł
Kup tę książkę za jedyne 5 zł

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
29 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Türkische Bibliothek: Die Stadt mit der roten Pelerine: Mit einem Nachwort von Karin Schweißgut.
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN10
3293005136
ISBN13
9783293005136
Seria
Kategorie
Ocena
3,75 z 5
Opis
Rio de Janeiro: Stadt des Karnevals, Meisterin im Spiel der Täuschungsmanöver, der Zufälle und der Maskerade. Özgür, eine introvertierte junge türkische Akademikerin, kann sich von der ebenso faszinierenden wie bedrohlichen Stadt nicht lösen. Weit entfernt hat sich dabei die junge Frau von der traditionellen Frauenrolle, wie sie die türkische Gesellschaft vorsieht. Nicht wie eine Touristin führt Özgür den Leser durch die Labyrinthe dieser Metropole, sondern wie eine Migrantin, die das zunächst Fremde als Vertrautes und Eigenes akzeptiert. Gleichzeitig ist die Stadt Impuls für ihr Schreiben und für die Schöpfung ihrer fiktiven Doppelgängerin Ö. – die beiden Erzählebenen, auf mannigfache Weise miteinander verflochten, spiegeln sich ineinander. Atemberaubend ist die nuancierte Feinzeichnung der Menschen, die in Liebe und Leid auf oftmals tödliche Weise miteinander verschmelzen.