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Zeit: 1888. In der Hafenmetropole Bangkok wird dringend ein Schiffsführer gesucht, um eine Ladung nach Singapur zu transportieren. Eine schnittige Dreimastbark, beladen und mit einer malaiischen Crew, wartet im Hafen. Auf Empfehlung übergibt der Eigner seinen Segler einem jungen, frisch ernannten Kapitän als erstes Kommando. Die Entfernung von Hafen zu Hafen beträgt 800 Seemeilen, die normalerweise in zehn Tagen zurückgelegt werden. Doch der junge englische Kapitän benötigt die doppelte Zeit, und sein erstes Kommando wird zu einem Horrortrip und einer Prüfung seiner Existenz. Diese Erfahrung trennt ihn von der Unbekümmertheit der Jugend und führt zu einem neuen Verantwortungsgefühl für andere und die Gesellschaft. Der Roman, der 1917 erschien, ist das Meisterwerk des Autors und sein einziger autobiographischer Roman, in dem er selbst als Ich-Erzähler auftritt. Joseph Conrad, ein Pseudonym des gebürtigen Polen Teodor Józef Konrad, verließ mit siebzehn seine Heimat und fuhr rund zwanzig Jahre zur See, bevor er sich dem Schreiben widmete. Seine Prosa ist nüchtern, spannend und präzise, mit einer bittersüßen Spiritualität. Thomas Mann bezeichnete ihn als überragend, und seine Werke gewinnen weltweit an Aktualität, unterstützt durch die brillante Übersetzung von Heinz Piontek.
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Die Schattenlinie, Joseph Conrad
- Język
- Rok wydania
- 1967
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Die Schattenlinie
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Joseph Conrad
- Wydawca
- Reclam
- Rok wydania
- 1967
- Oprawa
- miękka
- Seria
- Tagi
- Przygodowe, XX wiek, Anglia, Dorastanie, Literatura angielska, Morza & Oceany, Narracja, Żeglarstwo, Burza
- Oryginalna nazwa
- The shadow line
- Ocena
- 3,75 z 5
- Opis
- Zeit: 1888. In der Hafenmetropole Bangkok wird dringend ein Schiffsführer gesucht, um eine Ladung nach Singapur zu transportieren. Eine schnittige Dreimastbark, beladen und mit einer malaiischen Crew, wartet im Hafen. Auf Empfehlung übergibt der Eigner seinen Segler einem jungen, frisch ernannten Kapitän als erstes Kommando. Die Entfernung von Hafen zu Hafen beträgt 800 Seemeilen, die normalerweise in zehn Tagen zurückgelegt werden. Doch der junge englische Kapitän benötigt die doppelte Zeit, und sein erstes Kommando wird zu einem Horrortrip und einer Prüfung seiner Existenz. Diese Erfahrung trennt ihn von der Unbekümmertheit der Jugend und führt zu einem neuen Verantwortungsgefühl für andere und die Gesellschaft. Der Roman, der 1917 erschien, ist das Meisterwerk des Autors und sein einziger autobiographischer Roman, in dem er selbst als Ich-Erzähler auftritt. Joseph Conrad, ein Pseudonym des gebürtigen Polen Teodor Józef Konrad, verließ mit siebzehn seine Heimat und fuhr rund zwanzig Jahre zur See, bevor er sich dem Schreiben widmete. Seine Prosa ist nüchtern, spannend und präzise, mit einer bittersüßen Spiritualität. Thomas Mann bezeichnete ihn als überragend, und seine Werke gewinnen weltweit an Aktualität, unterstützt durch die brillante Übersetzung von Heinz Piontek.






