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Der Spaziergänger von Aleppo

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Niroz Malek lebt in Aleppo und beschreibt, wie es ist, in dieser Stadt unter den ständigen Bombardierungen zu leben. In 55 Miniaturen, die er größtenteils auf Facebook veröffentlicht hat, thematisiert er den Alltag, Träume, Erinnerungen an verstorbene Freunde sowie seine Leidenschaft für Musik und Literatur. Eine Veröffentlichung in Syrien war und ist unmöglich, doch Malek bleibt ein Intellektueller und Schriftsteller, der in einer Welt voller kultureller Schätze lebt und diese nicht aufgeben will. Er durchstreift die Trümmer Aleppos, umgeht Straßensperren und erlebt das Grauen, als er versucht, einen Soldaten daran zu hindern, einen Jungen mit Down-Syndrom zu erschießen. Während er die Namen der Getöteten an den Wänden liest, sucht er in seinem Stammcafé nach einem Hauch von Normalität. Das Schreiben wird für ihn zu einem Lebenselixier. Trotz des Elends ist das Buch ein kraftvolles Zeugnis für die Bedeutung der Kultur, die selbst in der schlimmsten Barbarei die menschliche Würde bewahrt. Es ist eine poetische Reflexion über den Überlebenswillen und die innere Stärke eines Menschen, der inmitten von Zerstörung nach Licht und Hoffnung strebt.

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Der Spaziergänger von Aleppo, Niroz Malek

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Spaziergänger von Aleppo
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
ISBN10
3938803835
ISBN13
9783938803837
Seria
Tagi
Ocena
3,45 z 5
Opis
Niroz Malek lebt in Aleppo und beschreibt, wie es ist, in dieser Stadt unter den ständigen Bombardierungen zu leben. In 55 Miniaturen, die er größtenteils auf Facebook veröffentlicht hat, thematisiert er den Alltag, Träume, Erinnerungen an verstorbene Freunde sowie seine Leidenschaft für Musik und Literatur. Eine Veröffentlichung in Syrien war und ist unmöglich, doch Malek bleibt ein Intellektueller und Schriftsteller, der in einer Welt voller kultureller Schätze lebt und diese nicht aufgeben will. Er durchstreift die Trümmer Aleppos, umgeht Straßensperren und erlebt das Grauen, als er versucht, einen Soldaten daran zu hindern, einen Jungen mit Down-Syndrom zu erschießen. Während er die Namen der Getöteten an den Wänden liest, sucht er in seinem Stammcafé nach einem Hauch von Normalität. Das Schreiben wird für ihn zu einem Lebenselixier. Trotz des Elends ist das Buch ein kraftvolles Zeugnis für die Bedeutung der Kultur, die selbst in der schlimmsten Barbarei die menschliche Würde bewahrt. Es ist eine poetische Reflexion über den Überlebenswillen und die innere Stärke eines Menschen, der inmitten von Zerstörung nach Licht und Hoffnung strebt.