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Als Mama nur noch traurig war

Wenn ein Elternteil an Depression erkrankt

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Jan ist fünf Jahre alt, als die Grummelgrame kommen. Mamas Grummelgrame. Sie sind sind furchtbar mies gelaunt. Alles finden sie schlecht, und sie reden so lange auf Mama ein, bis die ihnen glaubt. Ganz grau ist ihre Welt dadurch geworden. Sie lacht kaum noch, mag nichts mehr unternehmen und alles wird ihr zu viel – selbst Jan! Jan ist ganz elend deswegen. Ist er womöglich schuld daran, dass es Mama so schlecht geht …? Kinder psychisch kranker Eltern finden oft wenig Beachtung – dabei sind gerade sie es, die besondere Aufmerksamkeit benötigen. Denn werden sie in dieser schwierigen Zeit nicht unterstützt und begleitet, ist das Risiko, dass sie selbst einmal psychisch erkranken, deutlich erhöht. Jans Geschichte zeichnet ein gefühlvolles Bild der Verlustängste und der Scham- und Schuldgefühle, mit denen betroffene Kinder oftmals zu kämpfen haben. Sie veranschaulicht bildhaft, wie eine depressive Erkrankung entsteht und was man dagegen tun kann. Und vor allem macht sie deutlich: Niemand trägt Schuld – schon gar nicht die Kinder! Mit einem Elternnachwort von Diplom-Psychologin Ina Knocks

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Als Mama nur noch traurig war, Anja Möbest

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Als Mama nur noch traurig war
Podtytuł
Wenn ein Elternteil an Depression erkrankt
Język
niemiecki
Wydawca
Coppenrath
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
32
ISBN10
3649620219
ISBN13
9783649620211
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Jan ist fünf Jahre alt, als die Grummelgrame kommen. Mamas Grummelgrame. Sie sind sind furchtbar mies gelaunt. Alles finden sie schlecht, und sie reden so lange auf Mama ein, bis die ihnen glaubt. Ganz grau ist ihre Welt dadurch geworden. Sie lacht kaum noch, mag nichts mehr unternehmen und alles wird ihr zu viel – selbst Jan! Jan ist ganz elend deswegen. Ist er womöglich schuld daran, dass es Mama so schlecht geht …? Kinder psychisch kranker Eltern finden oft wenig Beachtung – dabei sind gerade sie es, die besondere Aufmerksamkeit benötigen. Denn werden sie in dieser schwierigen Zeit nicht unterstützt und begleitet, ist das Risiko, dass sie selbst einmal psychisch erkranken, deutlich erhöht. Jans Geschichte zeichnet ein gefühlvolles Bild der Verlustängste und der Scham- und Schuldgefühle, mit denen betroffene Kinder oftmals zu kämpfen haben. Sie veranschaulicht bildhaft, wie eine depressive Erkrankung entsteht und was man dagegen tun kann. Und vor allem macht sie deutlich: Niemand trägt Schuld – schon gar nicht die Kinder! Mit einem Elternnachwort von Diplom-Psychologin Ina Knocks