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Der Stotterer

Roman

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  • 416 stron
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Als Stotterer verlässt er sich ganz auf die Kraft des geschriebenen Worts, das er rücksichtslos für seine Karriere und zur Notwehr einsetzt. Ein Betrug, den er als schriftstellerische Unsorgfalt bezeichnet, führt ihn ins Gefängnis. Dort versucht er mit Briefen, Bekenntnissen und erfundenen Geschichten, die Menschen zu gewinnen, die über sein Schicksal entscheiden: den Gefängnispfarrer, den Drogenboss und den Verleger. Der Autor quält seine Leser nicht nur mit einem entfesselten Stil, sondern zeigt auch keinerlei Zurückhaltung. Er thematisiert ohne Rücksicht auf Sinn und Maß aktuelle modische Themen, von homophoben Milieus bis hin zu bigotten Sekten, die nicht nur den Satan austreiben, sondern auch Kindern schaden. Diese oberflächlichen Themen verleihen dem Roman zwar einen Anschein von gesellschaftspolitischem Tiefgang, bleiben jedoch ohne Erkenntnisgewinn und verwandeln das Werk selbst in eine Farce. Trotz seines Talents wird der Autor von Teilen des Literaturbetriebs oft unterschätzt, da man ihm aufgrund seiner Arbeit für Fernsehen und Volksmusiker nicht die nötige Ernsthaftigkeit zuspricht. In der Schweiz hat er daher kaum namhafte Literaturauszeichnungen erhalten, obwohl er komplexe Themen anschaulich und unterhaltsam behandelt und seine Leser zum Mitdenken anregt.

Wydanie

Zakup książki

Der Stotterer, Charles Lewinsky

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Der Stotterer
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
416
ISBN10
3763271317
ISBN13
9783763271313
Seria
Kategorie
Ocena
3,8 z 5
Opis
Als Stotterer verlässt er sich ganz auf die Kraft des geschriebenen Worts, das er rücksichtslos für seine Karriere und zur Notwehr einsetzt. Ein Betrug, den er als schriftstellerische Unsorgfalt bezeichnet, führt ihn ins Gefängnis. Dort versucht er mit Briefen, Bekenntnissen und erfundenen Geschichten, die Menschen zu gewinnen, die über sein Schicksal entscheiden: den Gefängnispfarrer, den Drogenboss und den Verleger. Der Autor quält seine Leser nicht nur mit einem entfesselten Stil, sondern zeigt auch keinerlei Zurückhaltung. Er thematisiert ohne Rücksicht auf Sinn und Maß aktuelle modische Themen, von homophoben Milieus bis hin zu bigotten Sekten, die nicht nur den Satan austreiben, sondern auch Kindern schaden. Diese oberflächlichen Themen verleihen dem Roman zwar einen Anschein von gesellschaftspolitischem Tiefgang, bleiben jedoch ohne Erkenntnisgewinn und verwandeln das Werk selbst in eine Farce. Trotz seines Talents wird der Autor von Teilen des Literaturbetriebs oft unterschätzt, da man ihm aufgrund seiner Arbeit für Fernsehen und Volksmusiker nicht die nötige Ernsthaftigkeit zuspricht. In der Schweiz hat er daher kaum namhafte Literaturauszeichnungen erhalten, obwohl er komplexe Themen anschaulich und unterhaltsam behandelt und seine Leser zum Mitdenken anregt.