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Effingers

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Die Familien Goldschmidt und Oppner, Seelenverwandte der „Buddenbrooks“, wohnen in der Tiergartenstraße in Berlin. Sie sind Bankiers und Kunstmäzene, begabt und empfindsam, und spätestens nach dem ersten Weltkrieg beginnen ihre bürgerlichen Gewissheiten zu bröckeln. Auch die prachtvollen Feste können nicht mehr über den sich immer brutaler äußernden Antisemitismus in der Gesellschaft hinwegtäuschen. Die Auflehnung der jungen Generation wirbelt die gutbürgerlichen Familien zusätzlich durcheinander. »Effingers« ist eine Familienchronik über vier Generationen, die die Epochenbrüche und das besondere Schicksal einer jüdischen Familie beobachtet, deren Mitglieder glühende Patrioten und Preußen waren. Temporeich, vielstimmig und historisch präzise bis ins kleinste Detail zeichnet der Roman die wechselnden Zeitstimmungen und die sich drastisch wandelnden Sitten nach – besonders beeindrucken dabei die Frauen der großen Familie, die sich nach 1918 neu erfinden müssen. Gabriele Tergit setzt dem Denken und Fühlen, der hohen Kultur der Berliner Juden ein Denkmal – ihre Trauer um den Verlust und die fast völlige Zerstörung ihrer Heimatstadt Berlin schwingen in jedem Satz mit.

Wydanie

Zakup książki

Effingers, Gabriele Tergit

Język
Rok wydania
1964
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
51,99 zł

Metody płatności

4,3
Bardzo dobra
96 Ocena

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Tytuł
Effingers
Język
niemiecki
Rok wydania
1964
Oprawa
twarda
Seria
Ocena
4,25 z 5
Opis
Die Familien Goldschmidt und Oppner, Seelenverwandte der „Buddenbrooks“, wohnen in der Tiergartenstraße in Berlin. Sie sind Bankiers und Kunstmäzene, begabt und empfindsam, und spätestens nach dem ersten Weltkrieg beginnen ihre bürgerlichen Gewissheiten zu bröckeln. Auch die prachtvollen Feste können nicht mehr über den sich immer brutaler äußernden Antisemitismus in der Gesellschaft hinwegtäuschen. Die Auflehnung der jungen Generation wirbelt die gutbürgerlichen Familien zusätzlich durcheinander. »Effingers« ist eine Familienchronik über vier Generationen, die die Epochenbrüche und das besondere Schicksal einer jüdischen Familie beobachtet, deren Mitglieder glühende Patrioten und Preußen waren. Temporeich, vielstimmig und historisch präzise bis ins kleinste Detail zeichnet der Roman die wechselnden Zeitstimmungen und die sich drastisch wandelnden Sitten nach – besonders beeindrucken dabei die Frauen der großen Familie, die sich nach 1918 neu erfinden müssen. Gabriele Tergit setzt dem Denken und Fühlen, der hohen Kultur der Berliner Juden ein Denkmal – ihre Trauer um den Verlust und die fast völlige Zerstörung ihrer Heimatstadt Berlin schwingen in jedem Satz mit.