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Zur Stadt Paris

Geschichten

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  • 114 stron
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Peter Bichsel glaubt, dass der Sinn der Literatur nicht in der Vermittlung von Inhalten liegt, sondern im Aufrechterhalten des Erzählens. Menschen benötigen Geschichten, um ihr Leben zu verstehen und sinnvoll zu gestalten. Bichsels Welt ist offen und einladend, ermutigt dazu, die eigene Phantasie zu nutzen, um in der Vielfalt des Lebens nach Liebe, Hoffnung und Geborgenheit zu suchen. Er beschreibt Begegnungen mit Figuren, die sowohl unwahrscheinlich als auch wahr sind, wie den Triefäugigen mit dem goldenen Händchen oder Albert Weisshaupt, der oft weint. Auch Erwin, den die Stammtischbrüder für einen Hochstapler halten, und die junge Frau mit drei Kindern, die in der Nähe von Rom lebt, werden lebendig. Bichsels Charaktere strahlen Wärme aus, weil sie von ihrem Autor geliebt werden, seien es Fabrikanten, Fußballer oder einfache Menschen. In diesem Geschichtenbuch wird uns vermittelt, dass das Kleine und Unscheinbare, wenn man es genau beobachtet, viel über uns verrät. Ein Lebenslänglicher, der im Gefängnis sitzt, sagt, dass er sich immer vorstellt, diese Zeit müsste er auch draußen verbringen.

Wydanie

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Zur Stadt Paris, Peter Bichsel

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zur Stadt Paris
Podtytuł
Geschichten
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
Liczba stron
114
ISBN10
3518392344
ISBN13
9783518392348
Seria
Kategorie
Ocena
3,45 z 5
Opis
Peter Bichsel glaubt, dass der Sinn der Literatur nicht in der Vermittlung von Inhalten liegt, sondern im Aufrechterhalten des Erzählens. Menschen benötigen Geschichten, um ihr Leben zu verstehen und sinnvoll zu gestalten. Bichsels Welt ist offen und einladend, ermutigt dazu, die eigene Phantasie zu nutzen, um in der Vielfalt des Lebens nach Liebe, Hoffnung und Geborgenheit zu suchen. Er beschreibt Begegnungen mit Figuren, die sowohl unwahrscheinlich als auch wahr sind, wie den Triefäugigen mit dem goldenen Händchen oder Albert Weisshaupt, der oft weint. Auch Erwin, den die Stammtischbrüder für einen Hochstapler halten, und die junge Frau mit drei Kindern, die in der Nähe von Rom lebt, werden lebendig. Bichsels Charaktere strahlen Wärme aus, weil sie von ihrem Autor geliebt werden, seien es Fabrikanten, Fußballer oder einfache Menschen. In diesem Geschichtenbuch wird uns vermittelt, dass das Kleine und Unscheinbare, wenn man es genau beobachtet, viel über uns verrät. Ein Lebenslänglicher, der im Gefängnis sitzt, sagt, dass er sich immer vorstellt, diese Zeit müsste er auch draußen verbringen.