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Oreo

Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse

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Ocena książki

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  • 288 stron
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Christine, sechzehn Jahre alt, ist die Tochter einer schwarzen Mutter und eines jüdischen Vaters und wächst in Philadelphia auf, wo sie als »Oreo« verspottet wird – eine doppelte Außenseiterin. Ihr Vater hat sie früh verlassen und ein Geheimnis hinterlassen, das sie nur lösen kann, wenn sie ihn findet. Auf ihrem Weg nach New York begegnet sie skurrilen Charakteren: einem schwulen »Reisehenker«, einem stummen Radio-Macher, einem grotesk dummen Zuhälter und schließlich ihrem Vater. Nicht alle haben gute Absichten, doch Christine übersteht alles dank ihres selbst erfundenen Kampfsports WITZ, getreu ihrem Motto: »Niemand reizt mich ungestraft.« Ihre Reise folgt der Theseus-Sage mit all ihren Wendungen bis zum letzten überraschenden Twist, der das Geheimnis ihres Vaters enthüllt. Der antike Held ist in dieser Erzählung jüdisch, schwarz und weiblich. Die Autorin führt die Leser in ein widersprüchliches Amerika, und die Übersetzung von Pieke Biermann, die den temperamentvollen Text voller jiddischer Anleihen und Südstaaten-Slang meisterhaft umsetzt, ist ein Genuss. Die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse 2020 lobt Biermanns Übersetzung, die erstmals auf Deutsch erscheint und mit einem Schlüssel für Schnellleser, Anmerkungen, Glossar und einem Nachwort von Max Czollek ergänzt wird.

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Oreo, Fran Ross

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
23,13 zł

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3,8
Bardzo dobra
621 Ocena

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Tytuł
Oreo
Podtytuł
Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse
Język
niemiecki
Autorzy
Fran Ross
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
288
ISBN10
3423147970
ISBN13
9783423147972
Seria
Kategorie
Ocena
3,8 z 5
Opis
Christine, sechzehn Jahre alt, ist die Tochter einer schwarzen Mutter und eines jüdischen Vaters und wächst in Philadelphia auf, wo sie als »Oreo« verspottet wird – eine doppelte Außenseiterin. Ihr Vater hat sie früh verlassen und ein Geheimnis hinterlassen, das sie nur lösen kann, wenn sie ihn findet. Auf ihrem Weg nach New York begegnet sie skurrilen Charakteren: einem schwulen »Reisehenker«, einem stummen Radio-Macher, einem grotesk dummen Zuhälter und schließlich ihrem Vater. Nicht alle haben gute Absichten, doch Christine übersteht alles dank ihres selbst erfundenen Kampfsports WITZ, getreu ihrem Motto: »Niemand reizt mich ungestraft.« Ihre Reise folgt der Theseus-Sage mit all ihren Wendungen bis zum letzten überraschenden Twist, der das Geheimnis ihres Vaters enthüllt. Der antike Held ist in dieser Erzählung jüdisch, schwarz und weiblich. Die Autorin führt die Leser in ein widersprüchliches Amerika, und die Übersetzung von Pieke Biermann, die den temperamentvollen Text voller jiddischer Anleihen und Südstaaten-Slang meisterhaft umsetzt, ist ein Genuss. Die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse 2020 lobt Biermanns Übersetzung, die erstmals auf Deutsch erscheint und mit einem Schlüssel für Schnellleser, Anmerkungen, Glossar und einem Nachwort von Max Czollek ergänzt wird.