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Das ungeschliffene Juwel

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Im ersten Teil erleben wir die Geschichte eines „Wunders“. Eine Frau, die ohne christliche Erziehung aufwuchs und konfessionslos blieb, wird mit ihrer medialen Begabung konfrontiert und erkennt, dass es mehr gibt als die irdische Realität. Zunächst fassungslos, folgt sie schließlich der Führung ihrer Hand und öffnet ein Fenster zur jenseitigen Welt. Sie begegnet geheimnisvollen Mächten, einer hierarchischen Ordnung, den Göttern der Antike und schützenden Engeln. Gerda Johst beschreibt einen entscheidenden Nachmittag im Mai 1977, der ihr Leben veränderte. Nach einer Stunde Klavierspiel überkam sie ein starkes Verlangen nach Gott, dessen Hilfe sie zuvor gespürt hatte. Plötzlich wurde ihre rechte Hand ergriffen und begann, Kreise und Zeichen auf ihrem linken Arm zu ziehen. Daraufhin formte sich, von ihrem Zeigefinger geschrieben, ihr Name mit einem Ausrufezeichen: „Gerda!“ Als sie ihre Hand auf den Tisch legte, erschienen in großen Buchstaben die Worte: „Oben ist Gott; er liebt dich.“ Verwundert fragte sie: „Wer bist du, der meine Hand führt?“ und erhielt die Antwort, ebenfalls gezeichnet: „Ein Engel Gottes.“

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Das ungeschliffene Juwel, Gerda Johst

Język
Rok wydania
1990
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das ungeschliffene Juwel
Język
niemiecki
Wydawca
Reichl
Rok wydania
1990
Oprawa
twarda
ISBN10
3876670640
ISBN13
9783876670645
Seria
Tagi
Opis
Im ersten Teil erleben wir die Geschichte eines „Wunders“. Eine Frau, die ohne christliche Erziehung aufwuchs und konfessionslos blieb, wird mit ihrer medialen Begabung konfrontiert und erkennt, dass es mehr gibt als die irdische Realität. Zunächst fassungslos, folgt sie schließlich der Führung ihrer Hand und öffnet ein Fenster zur jenseitigen Welt. Sie begegnet geheimnisvollen Mächten, einer hierarchischen Ordnung, den Göttern der Antike und schützenden Engeln. Gerda Johst beschreibt einen entscheidenden Nachmittag im Mai 1977, der ihr Leben veränderte. Nach einer Stunde Klavierspiel überkam sie ein starkes Verlangen nach Gott, dessen Hilfe sie zuvor gespürt hatte. Plötzlich wurde ihre rechte Hand ergriffen und begann, Kreise und Zeichen auf ihrem linken Arm zu ziehen. Daraufhin formte sich, von ihrem Zeigefinger geschrieben, ihr Name mit einem Ausrufezeichen: „Gerda!“ Als sie ihre Hand auf den Tisch legte, erschienen in großen Buchstaben die Worte: „Oben ist Gott; er liebt dich.“ Verwundert fragte sie: „Wer bist du, der meine Hand führt?“ und erhielt die Antwort, ebenfalls gezeichnet: „Ein Engel Gottes.“