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Das Schweigen in mir

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  • 338 stron
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Eine junge Frau beobachtet aus der Distanz die kleinen Dramen in ihrer Nachbarschaft. Als stumme Außenseiterin verfolgt sie Streitereien, Sex und die Dynamik glücklicher und unglücklicher Familien. Ihr eigenes Leben fühlt sich jedoch stillgelegt an, seit sie vor dem Bürgerkrieg in ihrer syrischen Heimat nach Europa geflüchtet ist. In England kann sie nicht mehr als Journalistin arbeiten und sieht sich mit Isolation und antimuslimischen Vorurteilen konfrontiert. Betäubt von Kriegstraumata verstummt sie, beginnt jedoch zu schreiben – über den Arabischen Frühling, den syrischen Bürgerkrieg, ihre Flucht und die Einsamkeit im Exil. Unter dem Pseudonym „Die Stimmlose“ veröffentlicht sie ihre Beiträge in einem Online-Magazin. Nach und nach gewinnt sie den Mut, ihre Umgebung zu erkunden, entdeckt einen Tante-Emma-Laden, eine Moschee, einen Buchladen und einen Waschsalon. Als ein Fest der Moschee von Rassisten angegriffen wird, steht sie vor der Entscheidung: Stumme Beobachterin bleiben oder aktiv werden? Mit poetischer Sprache erforscht die Autorin das Leben einer Geflüchteten, thematisiert Verlust, Krieg und Extremismus und hebt die Bedeutung des Zuhörens hervor. Ein beeindruckender Roman, der für Toleranz und Verständigung plädiert.

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Das Schweigen in mir, Layla AlAmmar

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Schweigen in mir
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
338
ISBN10
3833744243
ISBN13
9783833744242
Seria
Opis
Eine junge Frau beobachtet aus der Distanz die kleinen Dramen in ihrer Nachbarschaft. Als stumme Außenseiterin verfolgt sie Streitereien, Sex und die Dynamik glücklicher und unglücklicher Familien. Ihr eigenes Leben fühlt sich jedoch stillgelegt an, seit sie vor dem Bürgerkrieg in ihrer syrischen Heimat nach Europa geflüchtet ist. In England kann sie nicht mehr als Journalistin arbeiten und sieht sich mit Isolation und antimuslimischen Vorurteilen konfrontiert. Betäubt von Kriegstraumata verstummt sie, beginnt jedoch zu schreiben – über den Arabischen Frühling, den syrischen Bürgerkrieg, ihre Flucht und die Einsamkeit im Exil. Unter dem Pseudonym „Die Stimmlose“ veröffentlicht sie ihre Beiträge in einem Online-Magazin. Nach und nach gewinnt sie den Mut, ihre Umgebung zu erkunden, entdeckt einen Tante-Emma-Laden, eine Moschee, einen Buchladen und einen Waschsalon. Als ein Fest der Moschee von Rassisten angegriffen wird, steht sie vor der Entscheidung: Stumme Beobachterin bleiben oder aktiv werden? Mit poetischer Sprache erforscht die Autorin das Leben einer Geflüchteten, thematisiert Verlust, Krieg und Extremismus und hebt die Bedeutung des Zuhörens hervor. Ein beeindruckender Roman, der für Toleranz und Verständigung plädiert.