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Mitgift

Roman

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  • 344 strony
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Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2021, dieser große Familienroman macht die Spuren deutscher Geschichte sichtbar. Seit sieben Generationen bewirtschaften die Leebs ihren Hof in Niedersachsen und kämpfen darum, das Familienerbe zu wahren, trotz aller historischen Umbrüche. Doch die Opfer, die jeder Einzelne bringen muss, bleiben oft unausgesprochen. Henning Ahrens erzählt die Geschichte dieser Familie und entwirft ein Panorama der ländlich-bäuerlichen Welt des 20. Jahrhunderts. Gerda Derking, die sich mit dem Sterben auskennt, hat jahrelang die Toten des Dorfes hergerichtet. Doch im August 1962 möchte sie die Tür am liebsten wieder schließen, als Wilhelm Leeb vor ihr steht – der Mann, der sie vor vielen Jahren verlassen hat, um eine andere Frau mit einer hohen Mitgift zu heiraten. Wilhelm, der als überzeugter Nazi in den Krieg zog, kehrte nach Jahren der Kriegsgefangenschaft zurück und war gegen Frau und Kinder hart, obwohl sie alles getan hatten, um Hof und Leben zu verteidigen. Jetzt zeigt sich auf seinem Gesicht ein Schmerz, der über das Erträgliche hinausgeht. Gerda ahnt, dass die Leebs ohne ihre Unterstützung nicht mit dieser Tragödie fertig werden können. In dieser epischen Familienchronik beleuchtet Ahrens die Verwundungen des vergangenen Jahrhunderts und erzählt mitreißend und empathisch vom Schicksal einer Familie.

Wydanie

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Mitgift, Henning Ahrens

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
14,29 zł

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Mitgift
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
344
ISBN10
3608984143
ISBN13
9783608984149
Seria
Kategorie
Ocena
3,8 z 5
Opis
Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2021, dieser große Familienroman macht die Spuren deutscher Geschichte sichtbar. Seit sieben Generationen bewirtschaften die Leebs ihren Hof in Niedersachsen und kämpfen darum, das Familienerbe zu wahren, trotz aller historischen Umbrüche. Doch die Opfer, die jeder Einzelne bringen muss, bleiben oft unausgesprochen. Henning Ahrens erzählt die Geschichte dieser Familie und entwirft ein Panorama der ländlich-bäuerlichen Welt des 20. Jahrhunderts. Gerda Derking, die sich mit dem Sterben auskennt, hat jahrelang die Toten des Dorfes hergerichtet. Doch im August 1962 möchte sie die Tür am liebsten wieder schließen, als Wilhelm Leeb vor ihr steht – der Mann, der sie vor vielen Jahren verlassen hat, um eine andere Frau mit einer hohen Mitgift zu heiraten. Wilhelm, der als überzeugter Nazi in den Krieg zog, kehrte nach Jahren der Kriegsgefangenschaft zurück und war gegen Frau und Kinder hart, obwohl sie alles getan hatten, um Hof und Leben zu verteidigen. Jetzt zeigt sich auf seinem Gesicht ein Schmerz, der über das Erträgliche hinausgeht. Gerda ahnt, dass die Leebs ohne ihre Unterstützung nicht mit dieser Tragödie fertig werden können. In dieser epischen Familienchronik beleuchtet Ahrens die Verwundungen des vergangenen Jahrhunderts und erzählt mitreißend und empathisch vom Schicksal einer Familie.