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Das verschollene Manuskript

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Was der Fremde im Foyer des New Yorker Verlages in der Hand hält, ist in seinen Augen die größte literarische Sensation Amerikas. Doch die Verlagsleitung läßt ihn kalt ablaufen. Martin Taylor Harrison, Erfolgsautor des Verlages und Vorzeigeatheist der USA, ist für sie seit Jahrzehnten verschollen. Kein Lebenszeichen, kein Manuskript erreichte mehr das Verlagshaus. Und das Bündel Papier in der Hand des Fremden kann auch nicht von Harrison stammen - darf nicht von ihm stammen. Denn schon ein kurzer Blick zeigt, daß der Autor offensichtlich eine Lebenswende vollzogen hat und nicht länger kämpferischer Atheist geblieben ist. Für die Verlagsleitung ist mit der Abfuhr die Sache erledigt. Nicht so für Lektorin Lynda Austin. Sie hält das Manuskript für echt, nimmt sich Urlaub, um mit einem Rodeoreiter als Führer in den Canyons von Arizona nach dem Original zu suchen. Es ist die Suche nach der berühmten Stecknadel im Heuhaufen. Aber schließlich wird das ungleiche Paar fündig. Ein spannender Roman, der den Leser hinter die geheimnisvolle Fassade von Verlagen blicken läßt und seinen Reiz aus der Konfrontation einer verwöhnten OstküstenLektorin mit einem unkonventionellen Macho gewinnt, der geradewegs der Cowboy-Mentalität der Pionierzeit des amerikanischen Mittelwestens entsprungen scheint.

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Das verschollene Manuskript, Stephen Bly

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das verschollene Manuskript
Język
niemiecki
Wydawca
Oncken
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
352
ISBN10
3789310859
ISBN13
9783789310850
Ocena
5 z 5
Opis
Was der Fremde im Foyer des New Yorker Verlages in der Hand hält, ist in seinen Augen die größte literarische Sensation Amerikas. Doch die Verlagsleitung läßt ihn kalt ablaufen. Martin Taylor Harrison, Erfolgsautor des Verlages und Vorzeigeatheist der USA, ist für sie seit Jahrzehnten verschollen. Kein Lebenszeichen, kein Manuskript erreichte mehr das Verlagshaus. Und das Bündel Papier in der Hand des Fremden kann auch nicht von Harrison stammen - darf nicht von ihm stammen. Denn schon ein kurzer Blick zeigt, daß der Autor offensichtlich eine Lebenswende vollzogen hat und nicht länger kämpferischer Atheist geblieben ist. Für die Verlagsleitung ist mit der Abfuhr die Sache erledigt. Nicht so für Lektorin Lynda Austin. Sie hält das Manuskript für echt, nimmt sich Urlaub, um mit einem Rodeoreiter als Führer in den Canyons von Arizona nach dem Original zu suchen. Es ist die Suche nach der berühmten Stecknadel im Heuhaufen. Aber schließlich wird das ungleiche Paar fündig. Ein spannender Roman, der den Leser hinter die geheimnisvolle Fassade von Verlagen blicken läßt und seinen Reiz aus der Konfrontation einer verwöhnten OstküstenLektorin mit einem unkonventionellen Macho gewinnt, der geradewegs der Cowboy-Mentalität der Pionierzeit des amerikanischen Mittelwestens entsprungen scheint.