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Ausgesetzt

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Die Geschichte vom Sohn des Seehundjägers, der ausgesetzt wird, weil es heißt, dass er Unglück über seine Sippe bringt. Ram, der Seehundjäger, ist glücklich. Endlich hat er einen Sohn! Wegen seiner hellwachen Augen wird er Luchs genannt. Ram ist stolz auf ihn, denn Luchs entwickelt sich zu einem tüchtigen Jungen, der gut mit Pfeil und Boden umzugehen weiß. Doch mit der Zeit zeigt sich, dass Luchs anders ist als seine Leute, und er wird immer offener angefeindet. Luchs sei gar nicht der leibliche Sohn von Ram und Ydis, heißt es, sondern das Kind der Anderen, der Wilden, und er bringt Unglück über das ganze Geschlecht. Ram muss handeln. Er geht mit Luchs auf die Jagd. „Ich sehe mich mal um. Bleib in der Nähe, bis ich zurück bin“, sagt er zu ihm. Als Ram nicht zurückkommt, wird Luchs klar, dass sein Vater ihn verlassen hat. Er weiß nicht, wovor er mehr Angst hat: Allein in der Wildnis zu bleiben oder von den Anderen entdeckt zu werden.

Wydanie

Zakup książki

Ausgesetzt, Margareta Lindberg

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
12,37 zł

Metody płatności

3,0
Dobra
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Tytuł
Ausgesetzt
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN10
3407784309
ISBN13
9783407784308
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
Det sjungande trädet
Ocena
3 z 5
Opis
Die Geschichte vom Sohn des Seehundjägers, der ausgesetzt wird, weil es heißt, dass er Unglück über seine Sippe bringt. Ram, der Seehundjäger, ist glücklich. Endlich hat er einen Sohn! Wegen seiner hellwachen Augen wird er Luchs genannt. Ram ist stolz auf ihn, denn Luchs entwickelt sich zu einem tüchtigen Jungen, der gut mit Pfeil und Boden umzugehen weiß. Doch mit der Zeit zeigt sich, dass Luchs anders ist als seine Leute, und er wird immer offener angefeindet. Luchs sei gar nicht der leibliche Sohn von Ram und Ydis, heißt es, sondern das Kind der Anderen, der Wilden, und er bringt Unglück über das ganze Geschlecht. Ram muss handeln. Er geht mit Luchs auf die Jagd. „Ich sehe mich mal um. Bleib in der Nähe, bis ich zurück bin“, sagt er zu ihm. Als Ram nicht zurückkommt, wird Luchs klar, dass sein Vater ihn verlassen hat. Er weiß nicht, wovor er mehr Angst hat: Allein in der Wildnis zu bleiben oder von den Anderen entdeckt zu werden.