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Bericht von einem vorbestimmten Mord

Roman. Aus d. Neugriech. v. Norbert Hauser

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  • 263 strony
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Aus dem Neugriechischen von Norbert Hauser Kreta 1990. Während eines Seminars werden zwei Physikprofessoren von einem zweiunddreißig Jahre alten Doktoranden erschossen. Der Täter flieht, doch die sofort einsetzende polizeiliche Fahndung bleibt ergebnislos. Monate später findet ein Schafhirte die Leiche des Mörders auf dem mythen-umwobenen Berg Dikte. Schockiert von dem gewaltsamen Einbruch in die Forschungsgemeinschaft, beginnt ein anonym bleibender Erzähler die Umstände des Falles zu recherchieren. Er vertieft sich in Zeitungen und Obduktionsberichte, nimmt sich Fotos der Opfer vor, untersucht mögliche Fluchtwege des Täters im Schatten der heiligen Berge Kretas. Immer tiefer gerät der Berichterstatter in den Sog des unerklärlichen Geschehens. Während er das Sichtbare zu schildern sucht, treten unsichtbare Kräfte machtvoll hervor; was planvoll begann, führt in unausweichliche, rätselhafte Verstrickungen. Die »reine Wahrheit« gibt es nicht.

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Bericht von einem vorbestimmten Mord, Giōrgēs N. Giatromanōlakēs

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
5,29 zł
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Tytuł
Bericht von einem vorbestimmten Mord
Podtytuł
Roman. Aus d. Neugriech. v. Norbert Hauser
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
263
ISBN10
3423129093
ISBN13
9783423129091
Seria
Oryginalna nazwa
Anōpheles diēgēma
Opis
Aus dem Neugriechischen von Norbert Hauser Kreta 1990. Während eines Seminars werden zwei Physikprofessoren von einem zweiunddreißig Jahre alten Doktoranden erschossen. Der Täter flieht, doch die sofort einsetzende polizeiliche Fahndung bleibt ergebnislos. Monate später findet ein Schafhirte die Leiche des Mörders auf dem mythen-umwobenen Berg Dikte. Schockiert von dem gewaltsamen Einbruch in die Forschungsgemeinschaft, beginnt ein anonym bleibender Erzähler die Umstände des Falles zu recherchieren. Er vertieft sich in Zeitungen und Obduktionsberichte, nimmt sich Fotos der Opfer vor, untersucht mögliche Fluchtwege des Täters im Schatten der heiligen Berge Kretas. Immer tiefer gerät der Berichterstatter in den Sog des unerklärlichen Geschehens. Während er das Sichtbare zu schildern sucht, treten unsichtbare Kräfte machtvoll hervor; was planvoll begann, führt in unausweichliche, rätselhafte Verstrickungen. Die »reine Wahrheit« gibt es nicht.