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Der erste Morgen im Garten Eden

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Es sind die großen Ereignisse im Leben, die einen dazu bewegen, innezuhalten und Luft zu holen. Die junge Frau in Tel Aviv nutzt ihre Schwangerschaft, um Bilanz zu ziehen. Sie möchte ihrem ungeborenen Sohn schildern, wer sie vor seiner Geburt gewesen ist: "Ich wollte immer genau die Frau sein, die ich nicht sein konnte." Sie wünscht sich, daß für ihn, so der Titel des Buches Der erste Morgen im Garten Eden unbeschwert beginnen kann. Sein Leben soll nicht vorab unnötig durch Dinge belastet sein, die längst vor seiner Geburt geschehen sind.In einem trockenen, oft ironischen Stil, erzählt sie dem Ungeborenen von ihrer kargen, lieblosen Kindheit, ihrem ersehnten Umzug nach Tel Aviv, wo sie sich zum ersten Mal daheim fühlt. Sie studiert eine Weile, nimmt einen Job bei einer Tageszeitung als Sekretärin an, doch die wichtigsten Einschnitte in ihrem Leben bilden immer die jeweiligen Männer aus dieser Zeit.Sie probiert sie alle aus. Mit dem Schulrat trifft sie sich heimlich im Auto, der verheiratete Chefredakteur macht sie stolz, wenn er ihr Geheimnisse führender Politiker anvertraut. Mit einem ehemaligen Mitglied der UN-Truppen, einem Schweden, den sie zärtlich Wikinger nennt, erlebt sie eine berauschende Urlaubswoche. Assoziativ schildert sie die Stationen ihrer Liebe.

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Der erste Morgen im Garten Eden, Eleonora Lev

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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3,4
Dobra
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Tytuł
Der erste Morgen im Garten Eden
Język
niemiecki
Wydawca
Goldmann
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
ISBN10
3442727200
ISBN13
9783442727209
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
hab- Bôqer hā-rîšôn be-Gan Ēden
Ocena
3,35 z 5
Opis
Es sind die großen Ereignisse im Leben, die einen dazu bewegen, innezuhalten und Luft zu holen. Die junge Frau in Tel Aviv nutzt ihre Schwangerschaft, um Bilanz zu ziehen. Sie möchte ihrem ungeborenen Sohn schildern, wer sie vor seiner Geburt gewesen ist: "Ich wollte immer genau die Frau sein, die ich nicht sein konnte." Sie wünscht sich, daß für ihn, so der Titel des Buches Der erste Morgen im Garten Eden unbeschwert beginnen kann. Sein Leben soll nicht vorab unnötig durch Dinge belastet sein, die längst vor seiner Geburt geschehen sind.In einem trockenen, oft ironischen Stil, erzählt sie dem Ungeborenen von ihrer kargen, lieblosen Kindheit, ihrem ersehnten Umzug nach Tel Aviv, wo sie sich zum ersten Mal daheim fühlt. Sie studiert eine Weile, nimmt einen Job bei einer Tageszeitung als Sekretärin an, doch die wichtigsten Einschnitte in ihrem Leben bilden immer die jeweiligen Männer aus dieser Zeit.Sie probiert sie alle aus. Mit dem Schulrat trifft sie sich heimlich im Auto, der verheiratete Chefredakteur macht sie stolz, wenn er ihr Geheimnisse führender Politiker anvertraut. Mit einem ehemaligen Mitglied der UN-Truppen, einem Schweden, den sie zärtlich Wikinger nennt, erlebt sie eine berauschende Urlaubswoche. Assoziativ schildert sie die Stationen ihrer Liebe.