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Bittere Orangen

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Aus dem Griechischen von Doris Wille Eine ungewöhnliche Geschwisterbeziehung steht im Zentrum dieses gefeierten jüngsten Romans der griechischen Autorin Ersi Sotiropoulos. Lia, eine junge Frau um die dreißig, liegt schwerkrank im Krankenhaus. Sie leidet unter dem rücksichtslosen Krankenpfleger Sotiris und bittet ihren Bruder Sid, an ihm Rache zu nehmen. Es gelingt Sid, sich in das Leben des Krankenpflegers einzuschleichen, und die beiden Männer verbringen gemeinsam einige Zeit in Sotiris' Heimatdorf. Dort kommt alles anders als geplant: statt seine Schwester zu rächen, vereitelt Sid im letzten Moment einen Mordplan des Krankenpflegers. Die eigentliche Sensation dieses Romans ist die Sprache. Sie ist kraftvoll, sensibel und sinnlich, sie ist tabulos, ohne dabei jemals vulgär zu werden. Mit knappen, präzisen Worten zeichnet die Autorin Bilder, die sich dem Gedächtnis einprägen. Tiefschwarzer Humor und die Lust am Absurden machen den Roman, der zweifellos einer der interessantesten der griechischen Gegenwartsliteratur ist, zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis.

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Bittere Orangen, Ersē Sōtēropulu

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bittere Orangen
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
195
ISBN10
3423242744
ISBN13
9783423242745
Seria
Kategorie
Tagi
Grecja
Oryginalna nazwa
Zink-zank otis nerantzies
Ocena
3 z 5
Opis
Aus dem Griechischen von Doris Wille Eine ungewöhnliche Geschwisterbeziehung steht im Zentrum dieses gefeierten jüngsten Romans der griechischen Autorin Ersi Sotiropoulos. Lia, eine junge Frau um die dreißig, liegt schwerkrank im Krankenhaus. Sie leidet unter dem rücksichtslosen Krankenpfleger Sotiris und bittet ihren Bruder Sid, an ihm Rache zu nehmen. Es gelingt Sid, sich in das Leben des Krankenpflegers einzuschleichen, und die beiden Männer verbringen gemeinsam einige Zeit in Sotiris' Heimatdorf. Dort kommt alles anders als geplant: statt seine Schwester zu rächen, vereitelt Sid im letzten Moment einen Mordplan des Krankenpflegers. Die eigentliche Sensation dieses Romans ist die Sprache. Sie ist kraftvoll, sensibel und sinnlich, sie ist tabulos, ohne dabei jemals vulgär zu werden. Mit knappen, präzisen Worten zeichnet die Autorin Bilder, die sich dem Gedächtnis einprägen. Tiefschwarzer Humor und die Lust am Absurden machen den Roman, der zweifellos einer der interessantesten der griechischen Gegenwartsliteratur ist, zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis.