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Wo das Leben beginnt

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  • 384 strony
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Als das schrille Läuten des Telefons die Stille des Nachmittags zerreißt, weiß Hilma genau, welche Nachricht ihr überbracht werden soll: Ihr Mann, Studienrat Sigfrid Tornvall, ist am Vormittag dieses 19. Novembers 1936 in der Nervenklinik gestorben. Zwar präsentiert Hilma sich in den folgenden Tagen und Monaten ganz als trauernde Witwe der Öffentlichkeit, doch so ganz traurig sieht es in ihrem Inneren nicht aus, kann doch ihr Leben in Zukunft nur leichter werden. Doch sie hat nicht mit der Reaktion ihrer Tochter Signe gerechnet: Signe ist verzweifelt und voller Wut auf die Mutter, denn sie hat den Vater abgöttisch geliebt. Ein Freund und ehemaliger Kollege Sigfrids, Rutger von Parr, steht Hilma und ihrer Tochter in dieser schwierigen Zeit zur Seite. Signe ist diesem Ersatzvater sehr zugetan, doch als Gerüchte aufkommen, dass diese freundschaftliche Beziehung zwischen Hilma und Rutger doch mehr sein könnte, sucht Hilma das klärende Gespräch mit ihm. Kerstin Thorvall erzählt in diesem zweiten, in sich abgeschlossenen Roman, die ergreifende und aufwühlende Geschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung, die einen nicht mehr losläßt. „Es ist ein wunderbarer Roman darüber, wie das Schicksal der Mütter das Leben der Töchter formt.“ Marianne Fredriksson.

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Wo das Leben beginnt, Kerstin Thorvall

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wo das Leben beginnt
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
384
ISBN10
3596156750
ISBN13
9783596156757
Seria
Signe
Oryginalna nazwa
I skuggan av oron
Ocena
3,5 z 5
Opis
Als das schrille Läuten des Telefons die Stille des Nachmittags zerreißt, weiß Hilma genau, welche Nachricht ihr überbracht werden soll: Ihr Mann, Studienrat Sigfrid Tornvall, ist am Vormittag dieses 19. Novembers 1936 in der Nervenklinik gestorben. Zwar präsentiert Hilma sich in den folgenden Tagen und Monaten ganz als trauernde Witwe der Öffentlichkeit, doch so ganz traurig sieht es in ihrem Inneren nicht aus, kann doch ihr Leben in Zukunft nur leichter werden. Doch sie hat nicht mit der Reaktion ihrer Tochter Signe gerechnet: Signe ist verzweifelt und voller Wut auf die Mutter, denn sie hat den Vater abgöttisch geliebt. Ein Freund und ehemaliger Kollege Sigfrids, Rutger von Parr, steht Hilma und ihrer Tochter in dieser schwierigen Zeit zur Seite. Signe ist diesem Ersatzvater sehr zugetan, doch als Gerüchte aufkommen, dass diese freundschaftliche Beziehung zwischen Hilma und Rutger doch mehr sein könnte, sucht Hilma das klärende Gespräch mit ihm. Kerstin Thorvall erzählt in diesem zweiten, in sich abgeschlossenen Roman, die ergreifende und aufwühlende Geschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung, die einen nicht mehr losläßt. „Es ist ein wunderbarer Roman darüber, wie das Schicksal der Mütter das Leben der Töchter formt.“ Marianne Fredriksson.