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Wildökologie

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Das Buch ist seit langem vergriffen, und es gab immer wieder Nachfragen nach einer Neuauflage. Die „Wildökologie” von 1976 scheint nach wie vor im Lehrbetrieb Verwendung zu finden. Ich war mir jedoch unsicher, ob ich einem Reprint eines veralteten Textes zustimmen sollte. Dennoch bietet das Buch eine brauchbare Einführung in die mitteleuropäische Wildbiologie zu Beginn ihres Selbständigwerdens. Seit der Veröffentlichung sind über 20 Jahre vergangen, und die Situation hat sich erheblich verbessert. Es gibt nun mehr fundierte mitteleuropäische Forschungsergebnisse, unterstützt durch die Gründung neuer Wild-Institutionen. Das Wissen über Arten wie Rothirsch, Reh, Wildschwein und viele andere hat sich deutlich erweitert. Wer sich mit den in der „Wildökologie” behandelten Modellfällen der 60er und 70er Jahre vertraut gemacht hat, sollte auch deren weitere Entwicklung verfolgen: von Elchen und Wölfen auf der Isle Royale bis zu den Auerhühnern im Villinger Stadtwald und den Populationszyklen von Schneeschuhkaninchen. Diese Entwicklungen zeigen, dass die „Wahrheiten von damals” oft zu Spezialfällen geworden sind, die mehr Erläuterungswert bieten als grundlegende Verallgemeinerungen. Dies stellt ein wichtiges Aha-Erlebnis für die ökologische Forschung und das eigene ökologische Denken dar.

Wydanie

Zakup książki

Wildökologie, Hartmut Gossow

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
53,40 zł

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Tytuł
Wildökologie
Język
niemiecki
Wydawca
Kessel
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
ISBN10
3935638035
ISBN13
9783935638036
Seria
Opis
Das Buch ist seit langem vergriffen, und es gab immer wieder Nachfragen nach einer Neuauflage. Die „Wildökologie” von 1976 scheint nach wie vor im Lehrbetrieb Verwendung zu finden. Ich war mir jedoch unsicher, ob ich einem Reprint eines veralteten Textes zustimmen sollte. Dennoch bietet das Buch eine brauchbare Einführung in die mitteleuropäische Wildbiologie zu Beginn ihres Selbständigwerdens. Seit der Veröffentlichung sind über 20 Jahre vergangen, und die Situation hat sich erheblich verbessert. Es gibt nun mehr fundierte mitteleuropäische Forschungsergebnisse, unterstützt durch die Gründung neuer Wild-Institutionen. Das Wissen über Arten wie Rothirsch, Reh, Wildschwein und viele andere hat sich deutlich erweitert. Wer sich mit den in der „Wildökologie” behandelten Modellfällen der 60er und 70er Jahre vertraut gemacht hat, sollte auch deren weitere Entwicklung verfolgen: von Elchen und Wölfen auf der Isle Royale bis zu den Auerhühnern im Villinger Stadtwald und den Populationszyklen von Schneeschuhkaninchen. Diese Entwicklungen zeigen, dass die „Wahrheiten von damals” oft zu Spezialfällen geworden sind, die mehr Erläuterungswert bieten als grundlegende Verallgemeinerungen. Dies stellt ein wichtiges Aha-Erlebnis für die ökologische Forschung und das eigene ökologische Denken dar.