Bookbot

Bis bald

Ocena książki

Więcej o książce

Am hellen Himmel des Denkmalpflegers Lorenz Hatt geht plötzlich ein Unstern auf. Der zwingt ihn, als Gefesselter zu leben. Hatt sitzt und hofft und wartet auf die Rettung. Und säße nicht an manchen Tagen ein stiller Gast bei ihm, so wäre seine Zeit noch fahler. Ihm nämlich erstattet Hatt Bericht und macht dabei aus seinem Herzen keine Mördergrube. Wir hören mit. Was kümmert uns Hatts Herz? Wir hören zu und spüren, daß hier von uns die Rede ist, von unserem Warten, unserem Hinken, von Weltsucht, Lebensdrang und Atemnot. So bleiben wir an seiner Seite, begleiten ihn Etappe um Etappe bis hin zu einem Ende, das wir nicht ahnen wollten. Markus Werner stellt das Bedrängende bedrängend, streng und unerbittlich dar - und trotzdem, wunderlich genug: Immer wieder gewinnt der Leser die Freiheit des Abstands zurück, jene Freiheit, die sich im Lächeln, gar im erlösenden Gelächter kundtut.

Wydanie

Zakup książki

Bis bald, Markus Werner

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
99+ Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Bis bald
Język
niemiecki
Rok wydania
1992
Oprawa
twarda
ISBN10
3701707588
ISBN13
9783701707584
Seria
Ocena
3,9 z 5
Opis
Am hellen Himmel des Denkmalpflegers Lorenz Hatt geht plötzlich ein Unstern auf. Der zwingt ihn, als Gefesselter zu leben. Hatt sitzt und hofft und wartet auf die Rettung. Und säße nicht an manchen Tagen ein stiller Gast bei ihm, so wäre seine Zeit noch fahler. Ihm nämlich erstattet Hatt Bericht und macht dabei aus seinem Herzen keine Mördergrube. Wir hören mit. Was kümmert uns Hatts Herz? Wir hören zu und spüren, daß hier von uns die Rede ist, von unserem Warten, unserem Hinken, von Weltsucht, Lebensdrang und Atemnot. So bleiben wir an seiner Seite, begleiten ihn Etappe um Etappe bis hin zu einem Ende, das wir nicht ahnen wollten. Markus Werner stellt das Bedrängende bedrängend, streng und unerbittlich dar - und trotzdem, wunderlich genug: Immer wieder gewinnt der Leser die Freiheit des Abstands zurück, jene Freiheit, die sich im Lächeln, gar im erlösenden Gelächter kundtut.