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Im Museum gewesen. Überall Corona gesehen

Klassische Kunst neu interpretiert

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Kann es sein, dass Caravaggio Gemälde übers Impfen angefertigt hat? Dass Goya die „Querdenker“ vorhersah? Dass Künstler der Renaissance Bilder über Homeoffice, Hamsterkäufe und Abstandsregeln gemalt haben? Ja! Dieses Buch ist der Beweis. Denn nach der Corona-Pandemie müssen wir nicht nur die Welt, sondern auch die Meisterwerke der Kunstgeschichte ganz neu betrachten. Im Museum gewesen. Überall Corona gesehen bietet einen einzigartigen und urkomischen Rückblick auf die Monate im Lockdown: Wir entdecken fleißige Paketboten bei Carl Spitzweg, wiedereröffnete Restaurants bei Peter Bruegel, den ewigen Streit um Schulöffnungen bei Tizian, Zoom-Konferenzen interpretiert von Andy Warhol – und zwei bislang unbekannte Selbstportraits des Virologen Christian Drosten. Leser dieses Buchs müssen aufpassen, beim nächsten Museumsbesuch nicht in lautes Gelächter auszubrechen – auch wenn oder gerade weil während der Pandemie so wenig zum Lachen war.

Zakup książki

Im Museum gewesen. Überall Corona gesehen, Wolfgang Luef

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,43 zł

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4,1
Bardzo dobra
10 Ocena

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Tytuł
Im Museum gewesen. Überall Corona gesehen
Podtytuł
Klassische Kunst neu interpretiert
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
64
ISBN10
3969051037
ISBN13
9783969051030
Seria
Tagi
Zabawa
Ocena
4,1 z 5
Opis
Kann es sein, dass Caravaggio Gemälde übers Impfen angefertigt hat? Dass Goya die „Querdenker“ vorhersah? Dass Künstler der Renaissance Bilder über Homeoffice, Hamsterkäufe und Abstandsregeln gemalt haben? Ja! Dieses Buch ist der Beweis. Denn nach der Corona-Pandemie müssen wir nicht nur die Welt, sondern auch die Meisterwerke der Kunstgeschichte ganz neu betrachten. Im Museum gewesen. Überall Corona gesehen bietet einen einzigartigen und urkomischen Rückblick auf die Monate im Lockdown: Wir entdecken fleißige Paketboten bei Carl Spitzweg, wiedereröffnete Restaurants bei Peter Bruegel, den ewigen Streit um Schulöffnungen bei Tizian, Zoom-Konferenzen interpretiert von Andy Warhol – und zwei bislang unbekannte Selbstportraits des Virologen Christian Drosten. Leser dieses Buchs müssen aufpassen, beim nächsten Museumsbesuch nicht in lautes Gelächter auszubrechen – auch wenn oder gerade weil während der Pandemie so wenig zum Lachen war.