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"Vatikan gesteht ein: Erde vermutlich doch keine Scheibe"

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Die Redaktion von Österreichs \"seriösester\" Onlinezeitung lässt das Jahr Revue passieren. „Mensdorff-Pouilly erhält Friedensnobelpreis für Vermittlung kampfuntauglicher Eurofighter“. „Gratis 'Österreich'-Zeitung für alle Haushalte stürzt Klopapierhersteller in die Krise“. „Wende bei Vernehmung: Grasser bestreitet, jemals Finanzminister gewesen zu sein“. Mit Meldungen wie diesen nimmt das Satire-Magazin „Die Tagespresse“ unterschiedlichste Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Sport und Society aufs Korn. Die Artikel werden täglich von Zehntausenden Menschen gelesen und in den sozialen Netzwerken mit Begeisterung geteilt. Die Redaktion von „Österreichs seriösester Onlinezeitung“ blickt zurück auf ein ereignisreiches Jahr, kommentiert „ihre“ Nachrichten und präsentiert ausgewählte Reaktionen der Leser, die die Meldungen nicht selten für bare Münze nahmen.

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"Vatikan gesteht ein: Erde vermutlich doch keine Scheibe", kolektiv

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
5,20 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
3 Ocena

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Tytuł
"Vatikan gesteht ein: Erde vermutlich doch keine Scheibe"
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
ISBN10
3701733481
ISBN13
9783701733484
Seria
Tagi
Ocena
3,65 z 5
Opis
Die Redaktion von Österreichs \"seriösester\" Onlinezeitung lässt das Jahr Revue passieren. „Mensdorff-Pouilly erhält Friedensnobelpreis für Vermittlung kampfuntauglicher Eurofighter“. „Gratis 'Österreich'-Zeitung für alle Haushalte stürzt Klopapierhersteller in die Krise“. „Wende bei Vernehmung: Grasser bestreitet, jemals Finanzminister gewesen zu sein“. Mit Meldungen wie diesen nimmt das Satire-Magazin „Die Tagespresse“ unterschiedlichste Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Sport und Society aufs Korn. Die Artikel werden täglich von Zehntausenden Menschen gelesen und in den sozialen Netzwerken mit Begeisterung geteilt. Die Redaktion von „Österreichs seriösester Onlinezeitung“ blickt zurück auf ein ereignisreiches Jahr, kommentiert „ihre“ Nachrichten und präsentiert ausgewählte Reaktionen der Leser, die die Meldungen nicht selten für bare Münze nahmen.