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Das Zebra hat schwarze Streifen, damit man die weissen besser sieht

Ocena książki

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  • 205 stron
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In einem Wechselspiel von Perspektiven erzählt Johanna Straub eine ebenso überraschende wie anrührende Geschichte über das Erkunden der eigenen Möglichkeiten. Alles dreht sich um Philippa, und das über mehrere Generationen hinweg. In zwölf Episoden kommen zwölf Menschen zu Wort, deren Lebenswege sich mit dem von Philippa kreuzen, früher oder später im Leben, auf die eine oder andere Weise. Da ist zum Beispiel ihr Vater Bernd, der in den letzten Stunden vor ihrer Geburt zu zweifeln beginnt, ob er dem, was nun auf ihn zukommt, gewachsen ist. Oder ihre Schulfreundin Mareike, die sich am Tag ihrer letzten Lateinarbeit lieber ihrem pubertär implodierenden Gefühlshaushalt widmet. Oder Daniel, Philippas Ehemann, der – immer noch kinderlos – damit kämpft, daß er statistisch gesehen die Hälfte seines Lebens hinter sich hat, aber eigentlich nicht weiß, was genau er in dieser ersten Hälfte seines Lebens erreicht hat. Johanna Straubs Roman handelt von einer außergewöhnlichen Frau, ihren Freunden und ihrer Familie, von den vielen Türen, die einem im Leben offenstehen, und von der Kunst, die richtige Entscheidung zu treffen. Ein glänzendes Debüt, präzise erzählt, melancholisch und humorvoll zugleich.

Wydanie

Zakup książki

Das Zebra hat schwarze Streifen, damit man die weissen besser sieht, Johanna Straub

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
12,49 zł

Metody płatności

3,6
Bardzo dobra
8 Ocena

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Tytuł
Das Zebra hat schwarze Streifen, damit man die weissen besser sieht
Język
niemiecki
Wydawca
Liebeskind
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
205
ISBN10
3935890419
ISBN13
9783935890410
Seria
Kategorie
Ocena
3,6 z 5
Opis
In einem Wechselspiel von Perspektiven erzählt Johanna Straub eine ebenso überraschende wie anrührende Geschichte über das Erkunden der eigenen Möglichkeiten. Alles dreht sich um Philippa, und das über mehrere Generationen hinweg. In zwölf Episoden kommen zwölf Menschen zu Wort, deren Lebenswege sich mit dem von Philippa kreuzen, früher oder später im Leben, auf die eine oder andere Weise. Da ist zum Beispiel ihr Vater Bernd, der in den letzten Stunden vor ihrer Geburt zu zweifeln beginnt, ob er dem, was nun auf ihn zukommt, gewachsen ist. Oder ihre Schulfreundin Mareike, die sich am Tag ihrer letzten Lateinarbeit lieber ihrem pubertär implodierenden Gefühlshaushalt widmet. Oder Daniel, Philippas Ehemann, der – immer noch kinderlos – damit kämpft, daß er statistisch gesehen die Hälfte seines Lebens hinter sich hat, aber eigentlich nicht weiß, was genau er in dieser ersten Hälfte seines Lebens erreicht hat. Johanna Straubs Roman handelt von einer außergewöhnlichen Frau, ihren Freunden und ihrer Familie, von den vielen Türen, die einem im Leben offenstehen, und von der Kunst, die richtige Entscheidung zu treffen. Ein glänzendes Debüt, präzise erzählt, melancholisch und humorvoll zugleich.