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Bis einer stirbt

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Ein aufwühlender Bericht über „Die Kinder vom Bahnhof Zoo“ im digitalen Zeitalter. Nach ersten Drogenerfahrungen rutscht Josh in die Drogenszene im Internet ab. Er vernetzt sich mit anderen Konsumenten, bestellt immer krassere Substanzen, erhöht die Dosis - und stürzt immer mehr ab. Online lernt er auch die heroinabhängige Leyla kennen. Sie tauschen sich über ihr Leben mit dem Rausch aus. Anders als Josh bewältigt sie ihren Alltag und schafft ihr Abi. Und während beide glauben, die Drogen im Griff zu haben, verlieren sie immer mehr: ihre Freiheit, ihre Gesundheit, Freunde und Familie - und Josh auch sein Leben. Schonungslos und hochaktuell: Die Investigativ-Journalistin Isabell Beer erzählt die Geschichte zweier Jugendlicher, die beim Experimentieren mit Drogen die Kontrolle verlieren. Ein Buch, das wehtut, weil es hinschaut. Eine Geschichte, die nicht mystifiziert und verklärt, sondern mit Hilfsangeboten und Offenheit einen Ausstieg aufzeigt.

Wydanie

Zakup książki

Bis einer stirbt, Isabell Beer

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
10,69 zł

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
99 Ocena

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Tytuł
Bis einer stirbt
Język
niemiecki
Wydawca
Carlsen
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3551584389
ISBN13
9783551584380
Seria
Tagi
Ocena
3,95 z 5
Opis
Ein aufwühlender Bericht über „Die Kinder vom Bahnhof Zoo“ im digitalen Zeitalter. Nach ersten Drogenerfahrungen rutscht Josh in die Drogenszene im Internet ab. Er vernetzt sich mit anderen Konsumenten, bestellt immer krassere Substanzen, erhöht die Dosis - und stürzt immer mehr ab. Online lernt er auch die heroinabhängige Leyla kennen. Sie tauschen sich über ihr Leben mit dem Rausch aus. Anders als Josh bewältigt sie ihren Alltag und schafft ihr Abi. Und während beide glauben, die Drogen im Griff zu haben, verlieren sie immer mehr: ihre Freiheit, ihre Gesundheit, Freunde und Familie - und Josh auch sein Leben. Schonungslos und hochaktuell: Die Investigativ-Journalistin Isabell Beer erzählt die Geschichte zweier Jugendlicher, die beim Experimentieren mit Drogen die Kontrolle verlieren. Ein Buch, das wehtut, weil es hinschaut. Eine Geschichte, die nicht mystifiziert und verklärt, sondern mit Hilfsangeboten und Offenheit einen Ausstieg aufzeigt.