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Rikki-Tikki-Tavi

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Dies ist die Geschichte des großen Kampfes, den Rikki-Tikki-Tavi kämpfte, ganz allein, durch die Badezimmer des großen Bungalows in Segowlee. Darsie, der Webervogel, half ihm, und Chuchundra, die schlaue Moschusratte, die niemals durch die Mitte eines Zimmers lief, sondern stets entlang der Wand, gab ihm Rat, Rikki-Tikki jedoch kämpfte den eigentlichen Kampf. Er war ein Mungo. Dem Pelz und buschigem Schwanz nach glich er einer kleinen Katze, doch sein Kopf und seine Art waren ähnlich dem eines Wiesels. Seine Augen und die ständig schnuppernde Nasenspitze waren rosa. Er konnte sich überall wo er wollte kratzen, und dabei ganz nach Belieben einen seiner Vorder- oder Hinterfüße benutzen. Seinen Schwanz konnte er aufplustern, so daß er wie eine Flaschenbürste aussah, und wenn er durch das hohe Gras lief war sein Kriegsschrei: »Rikk-Tikk-Tikki-Tikki-Tschick!« Eines Tages schwemmte ihn ein gewaltiges Sommerhochwasser aus seinem Bau, wo er mit seinem Vater und seiner Mutter lebte. Es riß ihn mit sich, so sehr er sich auch wehrte und strampelte. Er sah ein Grasbüschel vorbeischwimmen, klammerte sich daran fest, dann verlor er das Bewußtsein. ...

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Rikki-Tikki-Tavi, Rudyard Kipling

Język
Rok wydania
1965
Oprawa
(miękka)
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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Rikki-Tikki-Tavi
Język
niemiecki
Wydawca
Reclam
Rok wydania
1965
Oprawa
miękka
Seria
Ocena
3,8 z 5
Opis
Dies ist die Geschichte des großen Kampfes, den Rikki-Tikki-Tavi kämpfte, ganz allein, durch die Badezimmer des großen Bungalows in Segowlee. Darsie, der Webervogel, half ihm, und Chuchundra, die schlaue Moschusratte, die niemals durch die Mitte eines Zimmers lief, sondern stets entlang der Wand, gab ihm Rat, Rikki-Tikki jedoch kämpfte den eigentlichen Kampf. Er war ein Mungo. Dem Pelz und buschigem Schwanz nach glich er einer kleinen Katze, doch sein Kopf und seine Art waren ähnlich dem eines Wiesels. Seine Augen und die ständig schnuppernde Nasenspitze waren rosa. Er konnte sich überall wo er wollte kratzen, und dabei ganz nach Belieben einen seiner Vorder- oder Hinterfüße benutzen. Seinen Schwanz konnte er aufplustern, so daß er wie eine Flaschenbürste aussah, und wenn er durch das hohe Gras lief war sein Kriegsschrei: »Rikk-Tikk-Tikki-Tikki-Tschick!« Eines Tages schwemmte ihn ein gewaltiges Sommerhochwasser aus seinem Bau, wo er mit seinem Vater und seiner Mutter lebte. Es riß ihn mit sich, so sehr er sich auch wehrte und strampelte. Er sah ein Grasbüschel vorbeischwimmen, klammerte sich daran fest, dann verlor er das Bewußtsein. ...