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»Gilead« ist das erste Buch einer bedeutenden Romanserie von Marilynne Robinson und gilt als Klassiker der amerikanischen Literatur. Der Protagonist John Ames verfasst auf seinem Sterbebett einen Brief an seinen siebenjährigen Sohn, in dem er ihm wichtige Lebensweisheiten vermitteln möchte. Er reflektiert über die Einsicht, die das eigene Leben in einem neuen Licht erscheinen lässt, den Trost, den eine einfache Berührung spenden kann, und den Ort seines Lebensendes: Gilead, eine kleine Stadt im Mittleren Westen. Ames' Familie lebt seit Generationen dort, und die Männer waren Pastoren. Der Großvater half Sklaven auf der Flucht, während der Vater versuchte, den Menschen in Dürrezeiten beizustehen. Ihre Geschichte ist geprägt von einer tiefen Verbundenheit mit den Menschen und einem unaufhörlichen Streben nach Versöhnung. Robinson erzählt mit visionärer Kraft und eindringlicher Sprache von den Herausforderungen des Lebens, die oft erst im Rückblick verständlich werden. Wie John Ames erfahren wir, dass wir in Momenten der Einsicht weniger allein sind. Dieser Trost verleiht ihren Büchern eine einzigartige Tiefe. Am Ende bleibt die Hoffnung auf Glück und Rettung, und die Möglichkeit, dass eine Geschichte auf unerwartete Weise enden kann.
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Gilead, Marilynne Robinson
- Język
- Rok wydania
- 2018
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Gilead
- Podtytuł
- Roman
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Marilynne Robinson
- Wydawca
- FISCHER Taschenbuch
- Rok wydania
- 2018
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3596034469
- ISBN13
- 9783596034468
- Seria
- Gilead
- Tagi
- Tematy religijne, USA, Literatura amerykańska, Mitologia, Komunikacja, Tajemnice & Zagadki, Ameryka, Rdzenni Amerykanie, Genealogia, Starość, Drzewa, Kolonizacja & Osiedlanie, Nagroda Pulitzera
- Pierwsze wydanie
- 2004
- Oryginalna nazwa
- Gilead
- Ocena
- 3,85 z 5
- Opis
- »Gilead« ist das erste Buch einer bedeutenden Romanserie von Marilynne Robinson und gilt als Klassiker der amerikanischen Literatur. Der Protagonist John Ames verfasst auf seinem Sterbebett einen Brief an seinen siebenjährigen Sohn, in dem er ihm wichtige Lebensweisheiten vermitteln möchte. Er reflektiert über die Einsicht, die das eigene Leben in einem neuen Licht erscheinen lässt, den Trost, den eine einfache Berührung spenden kann, und den Ort seines Lebensendes: Gilead, eine kleine Stadt im Mittleren Westen. Ames' Familie lebt seit Generationen dort, und die Männer waren Pastoren. Der Großvater half Sklaven auf der Flucht, während der Vater versuchte, den Menschen in Dürrezeiten beizustehen. Ihre Geschichte ist geprägt von einer tiefen Verbundenheit mit den Menschen und einem unaufhörlichen Streben nach Versöhnung. Robinson erzählt mit visionärer Kraft und eindringlicher Sprache von den Herausforderungen des Lebens, die oft erst im Rückblick verständlich werden. Wie John Ames erfahren wir, dass wir in Momenten der Einsicht weniger allein sind. Dieser Trost verleiht ihren Büchern eine einzigartige Tiefe. Am Ende bleibt die Hoffnung auf Glück und Rettung, und die Möglichkeit, dass eine Geschichte auf unerwartete Weise enden kann.





