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Absalom, Absalom!

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In neuer Übersetzung von Nikolaus Stingl: «Absalom, Absalom» ist ein herausragender Roman aus Faulkners Yoknapatawpha County in Mississippi. Die Geschichte, inspiriert von der biblischen Erzählung von Absalom, spielt während des amerikanischen Bürgerkriegs und folgt den Sutpens über mehr als ein Jahrhundert. Thomas Sutpen, aus einer armen weißen Familie stammend, heiratet die reiche Eulalia Bon auf Haiti und taucht 1833 mit einer Gruppe schwarzer Sklaven in Jefferson auf. Dort erwirbt er Land, baut ein Herrenhaus und heiratet erneut, was ihm gesellschaftliches Ansehen einbringt. Aus dieser zweiten Ehe hat er zwei Kinder, Judith und Henry, sowie einen Sohn aus der ersten Ehe, Charles Bon, der unwissentlich in Judith verliebt ist. Nach dem Bürgerkrieg kommt es zu einer tragischen Begegnung zwischen Charles und Henry, die in einem tödlichen Konflikt endet, als Henry seinen Halbbruder erschießt – nicht wegen Inzestgefahr, sondern wegen der Angst vor Charles' „Negerblut“. Henry flieht und hinterlässt seinen Vater ohne männlichen Erben, was den Niedergang der Familie besiegelt. Diese komplexe Erzählung, geprägt von großen Zeitsprüngen und innovativer Erzähltechnik, thematisiert Schuld und die Herausforderungen der Sklavenhaltergesellschaft sowie die verheerende Macht des Geldes. Das Zeitbild bleibt bis heute modern und relevant.

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Absalom, Absalom!, William Faulkner

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
113,99 zł

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4,0
Bardzo dobra
99+ Ocena

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Tytuł
Absalom, Absalom!
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
480
ISBN10
3498021346
ISBN13
9783498021344
Seria
Oryginalna nazwa
Absalom, Absalom!
Ocena
3,95 z 5
Opis
In neuer Übersetzung von Nikolaus Stingl: «Absalom, Absalom» ist ein herausragender Roman aus Faulkners Yoknapatawpha County in Mississippi. Die Geschichte, inspiriert von der biblischen Erzählung von Absalom, spielt während des amerikanischen Bürgerkriegs und folgt den Sutpens über mehr als ein Jahrhundert. Thomas Sutpen, aus einer armen weißen Familie stammend, heiratet die reiche Eulalia Bon auf Haiti und taucht 1833 mit einer Gruppe schwarzer Sklaven in Jefferson auf. Dort erwirbt er Land, baut ein Herrenhaus und heiratet erneut, was ihm gesellschaftliches Ansehen einbringt. Aus dieser zweiten Ehe hat er zwei Kinder, Judith und Henry, sowie einen Sohn aus der ersten Ehe, Charles Bon, der unwissentlich in Judith verliebt ist. Nach dem Bürgerkrieg kommt es zu einer tragischen Begegnung zwischen Charles und Henry, die in einem tödlichen Konflikt endet, als Henry seinen Halbbruder erschießt – nicht wegen Inzestgefahr, sondern wegen der Angst vor Charles' „Negerblut“. Henry flieht und hinterlässt seinen Vater ohne männlichen Erben, was den Niedergang der Familie besiegelt. Diese komplexe Erzählung, geprägt von großen Zeitsprüngen und innovativer Erzähltechnik, thematisiert Schuld und die Herausforderungen der Sklavenhaltergesellschaft sowie die verheerende Macht des Geldes. Das Zeitbild bleibt bis heute modern und relevant.