Bookbot

Bunbury

Ocena książki

Więcej o książce

Oscar Wildes Theaterstücke werden in Deutschland gern den Boulevardtheatern überlassen, und was dabei herauskommt, erinnert oft an Heidi Kabel und Willi Millowitsch. Der Autor hätte sich sehr gewundert, wie sorglos sein geistreicher Witz zu Klamauk vermahlen wird. Und nur den Text zu lesen ist halt kein wirklicher Ersatz. Für Wilde-Fans und solche, die es werden wollen, präsentieren wir stolz die Lösung des Problems: Tom Boudens Comic-Inszenierung von „The Importance of Being Earnest“ in Zweikanalton. Englisches Original und deutsche Übersetzung erscheinen gleichzeitig. Der Belgier Bouden zeichnet in der Linie claire, die durch „Tim und Struppi“ weltbekannt geworden ist. Es wurde Wildes Originaltext verwendet und nur eine kleine Änderung vorgenommen: die jungen Frauen werden von Männern „gespielt“. Wir gehen davon aus, daß Oscar Wilde mit dieser Korrektur mehr als einverstanden gewesen wäre.

Wydanie

Zakup książki

Bunbury, Oscar Wilde, Franz Blei

Język
Rok wydania
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,3
Bardzo dobra
99+ Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Bunbury
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Seria
Kategorie
Pierwsze wydanie
1895
Oryginalna nazwa
The Importance of Being Earnest
Ocena
4,25 z 5
Opis
Oscar Wildes Theaterstücke werden in Deutschland gern den Boulevardtheatern überlassen, und was dabei herauskommt, erinnert oft an Heidi Kabel und Willi Millowitsch. Der Autor hätte sich sehr gewundert, wie sorglos sein geistreicher Witz zu Klamauk vermahlen wird. Und nur den Text zu lesen ist halt kein wirklicher Ersatz. Für Wilde-Fans und solche, die es werden wollen, präsentieren wir stolz die Lösung des Problems: Tom Boudens Comic-Inszenierung von „The Importance of Being Earnest“ in Zweikanalton. Englisches Original und deutsche Übersetzung erscheinen gleichzeitig. Der Belgier Bouden zeichnet in der Linie claire, die durch „Tim und Struppi“ weltbekannt geworden ist. Es wurde Wildes Originaltext verwendet und nur eine kleine Änderung vorgenommen: die jungen Frauen werden von Männern „gespielt“. Wir gehen davon aus, daß Oscar Wilde mit dieser Korrektur mehr als einverstanden gewesen wäre.