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«Patria» heißt Vaterland, Heimat. Aber was ist Heimat? Die beiden Frauen und ihre Familie, um die es in Fernando Aramburus von der Kritik gefeierten und mit den größten spanischen Literaturpreisen ausgezeichneten Roman geht, sehen ihre Heimat mit verschiedenen Augen. Bittori sitzt am Grab ihres Mannes Txato, der vor über zwanzig Jahren von Terroristen erschossen wurde. Sie erzählt ihm, dass sie beschlossen hat, in das Haus, in dem sie wohnten, zurückzukehren. Denn sie will herausfinden, was damals wirklich geschehen ist, und wieder unter denen leben, die einst schweigend zugesehen hatten, wie ihre Familie ausgegrenzt wurde. Das Auftauchen von Bittori beendet schlagartig die vermeintliche Ruhe im Dorf. Vor allem die Nachbarin Miren, damals ihre beste Freundin, heute Mutter eines Sohnes, der als Terrorist in Haft sitzt, zeigt sich alarmiert. Dass Mirens Sohn etwas mit dem Tod ihres Mannes zu tun hat, ist Bittoris schlimmste Befürchtung. Die beiden Frauen gehen sich aus dem Weg, doch irgendwann lässt sich die lange erwartete Begegnung nicht mehr vermeiden...
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Patria, Fernando Aramburu
- Język
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Patria
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Fernando Aramburu
- Wydawca
- Rowohlt-Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 768
- ISBN10
- 3499273616
- ISBN13
- 9783499273612
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Miłość, Rodzina, Literatura współczesna, Przyjaźń, Morderstwa, Śmierć, Prezenty dla mężczyzn, Hiszpania, Literatura Hiszpańska, Powieści psychologiczne, Genealogia, Terroryzm, Wojna domowa, Okrucieństwo & Terror, Przebaczenie, Serialowe adaptacje, Thrillery polityczne, Mniejszości narodowe, Kraj Basków, Zabójstwa polityczne, Konflikty etniczne, Baskowie
- Pierwsze wydanie
- 2016
- Oryginalna nazwa
- Patria
- Ocena
- 4,25 z 5
- Opis
- «Patria» heißt Vaterland, Heimat. Aber was ist Heimat? Die beiden Frauen und ihre Familie, um die es in Fernando Aramburus von der Kritik gefeierten und mit den größten spanischen Literaturpreisen ausgezeichneten Roman geht, sehen ihre Heimat mit verschiedenen Augen. Bittori sitzt am Grab ihres Mannes Txato, der vor über zwanzig Jahren von Terroristen erschossen wurde. Sie erzählt ihm, dass sie beschlossen hat, in das Haus, in dem sie wohnten, zurückzukehren. Denn sie will herausfinden, was damals wirklich geschehen ist, und wieder unter denen leben, die einst schweigend zugesehen hatten, wie ihre Familie ausgegrenzt wurde. Das Auftauchen von Bittori beendet schlagartig die vermeintliche Ruhe im Dorf. Vor allem die Nachbarin Miren, damals ihre beste Freundin, heute Mutter eines Sohnes, der als Terrorist in Haft sitzt, zeigt sich alarmiert. Dass Mirens Sohn etwas mit dem Tod ihres Mannes zu tun hat, ist Bittoris schlimmste Befürchtung. Die beiden Frauen gehen sich aus dem Weg, doch irgendwann lässt sich die lange erwartete Begegnung nicht mehr vermeiden...




