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From hell

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Die Gesamtausgabe des "Jack The Ripper"-Comics "From Hell" bietet eine unhandliche, aber günstigere Alternative zur dreibändigen Ausgabe, die dem Comic entnommene Titelmotive zeigt. Der Inhalt bleibt identisch, jedoch gibt es wesentliche Unterschiede zwischen Film und Comic. Inspektor Abberline im Comic hat keine Opiumvisionen; stattdessen hat der Hellseher Robert Lees diese, auch ohne Drogen. Während der Film die spannende Suche nach dem unbekannten Jack The Ripper in den Vordergrund stellt, offenbart der Comic bereits im ersten Drittel, wer der Frauenmörder ist. Diese Offenbarung ermöglicht es dem Comic, sich intensiver mit der Psyche, den Ideen und Visionen des Rippers zu beschäftigen, während der Film Abberline in den Mittelpunkt rückt, was auch auf Johnny Depps Darstellung zurückzuführen ist. Dadurch wirkt der Comic tiefgründiger, wenn auch weniger spannend. Zudem sind die umfangreichen Anmerkungen von Alan Moore im Anhang von Bedeutung, die die zehnjährige Recherchearbeit widerspiegeln. Diese Anmerkungen verleihen dem Comic mehr historischen Kontext und Authentizität im Vergleich zum Film.

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From hell, Alan Moore

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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4,2
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Tytuł
From hell
Język
niemiecki
Autorzy
Alan Moore
Wydawca
Tilsner
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
600
ISBN10
3936068291
ISBN13
9783936068290
Pierwsze wydanie
1999
Oryginalna nazwa
From Hell
Ocena
4,2 z 5
Opis
Die Gesamtausgabe des "Jack The Ripper"-Comics "From Hell" bietet eine unhandliche, aber günstigere Alternative zur dreibändigen Ausgabe, die dem Comic entnommene Titelmotive zeigt. Der Inhalt bleibt identisch, jedoch gibt es wesentliche Unterschiede zwischen Film und Comic. Inspektor Abberline im Comic hat keine Opiumvisionen; stattdessen hat der Hellseher Robert Lees diese, auch ohne Drogen. Während der Film die spannende Suche nach dem unbekannten Jack The Ripper in den Vordergrund stellt, offenbart der Comic bereits im ersten Drittel, wer der Frauenmörder ist. Diese Offenbarung ermöglicht es dem Comic, sich intensiver mit der Psyche, den Ideen und Visionen des Rippers zu beschäftigen, während der Film Abberline in den Mittelpunkt rückt, was auch auf Johnny Depps Darstellung zurückzuführen ist. Dadurch wirkt der Comic tiefgründiger, wenn auch weniger spannend. Zudem sind die umfangreichen Anmerkungen von Alan Moore im Anhang von Bedeutung, die die zehnjährige Recherchearbeit widerspiegeln. Diese Anmerkungen verleihen dem Comic mehr historischen Kontext und Authentizität im Vergleich zum Film.