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Alle Tage, die uns gehören

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Marias und Emilianos Beziehung scheint unzerstörbar zu sein, eine von denen, die in der Schulzeit beginnen, in denen die Leidenschaft niemals abkühlt und bis in den Lebensabend reicht, wenn zwei zauberhafte alte Leute sich zärtlich an der Hand halten. Deshalb hätte, als sie einen Tag nach Emilianos dreißigstem Geburtstag von einer Party mit Freunden kommen und Maria eine Diskussion um einen nicht richtig ausgedrückten Spülschwamm beginnt, niemand damit gerechnet, dass die Auseinandersetzung damit enden wird, dass Emiliano seine Koffer packt und zurück zu seinen Eltern zieht. Was dann folgt, kann jeder nachvollziehen, der schon einmal eine Trennung mitgemacht hat. Frisch getrennt führt uns Maria die einzelnen Phasen des »Entliebens« vor Augen. Von ihrem Schmerz, dem eifersüchtigen Interesse am Leben des anderen, den Veränderungen, ihrer neuen Unabhängigkeit. Von ihrer Familie, ihren Freunden und den Dingen, die weiterhin mit der Liebe ihres Lebens verbunden sind. Alle Tage, die uns gehören erzählt, wie zwei junge Leute lernen müssen, ohne den Menschen zu leben, von dem sie dachten, dass sie den Rest ihrer Tage mit ihm verbringen würden. Eine Geschichte, die nahegeht, die Fragen aufwirft, mal für große Heiterkeit, mal für ein trauriges Lächeln sorgt. Jedenfalls eröffnet sie neue Perspektiven und mündet am Ende in einen Anfang ...

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Alle Tage, die uns gehören, Catalina Aguilar Mastretta

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Alle Tage, die uns gehören
Język
niemiecki
Wydawca
Thiele
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
352
ISBN10
3851794176
ISBN13
9783851794175
Seria
Ocena
4,35 z 5
Opis
Marias und Emilianos Beziehung scheint unzerstörbar zu sein, eine von denen, die in der Schulzeit beginnen, in denen die Leidenschaft niemals abkühlt und bis in den Lebensabend reicht, wenn zwei zauberhafte alte Leute sich zärtlich an der Hand halten. Deshalb hätte, als sie einen Tag nach Emilianos dreißigstem Geburtstag von einer Party mit Freunden kommen und Maria eine Diskussion um einen nicht richtig ausgedrückten Spülschwamm beginnt, niemand damit gerechnet, dass die Auseinandersetzung damit enden wird, dass Emiliano seine Koffer packt und zurück zu seinen Eltern zieht. Was dann folgt, kann jeder nachvollziehen, der schon einmal eine Trennung mitgemacht hat. Frisch getrennt führt uns Maria die einzelnen Phasen des »Entliebens« vor Augen. Von ihrem Schmerz, dem eifersüchtigen Interesse am Leben des anderen, den Veränderungen, ihrer neuen Unabhängigkeit. Von ihrer Familie, ihren Freunden und den Dingen, die weiterhin mit der Liebe ihres Lebens verbunden sind. Alle Tage, die uns gehören erzählt, wie zwei junge Leute lernen müssen, ohne den Menschen zu leben, von dem sie dachten, dass sie den Rest ihrer Tage mit ihm verbringen würden. Eine Geschichte, die nahegeht, die Fragen aufwirft, mal für große Heiterkeit, mal für ein trauriges Lächeln sorgt. Jedenfalls eröffnet sie neue Perspektiven und mündet am Ende in einen Anfang ...