Bookbot

Guggile. Vom Bravsein und vom Schweinigeln

Parametry

  • 93 strony
  • 4 godziny czytania

Więcej o książce

„Das Buch gibt nicht vor, mehr als fragmentarisch zu sein, und setzt sich bei der Lektüre doch zum Roman einer Entwicklung zusammen, die Interesse und Mitgefühl erweckt: weil da einer den eigenen präzisen Beobachtungen und der eigenen Sensibilität vertraut und dem Leser keine voreiligen Schlussfolgerungen aufschwatzen will.“ (Elke Kummer, Die Zeit) Mitte der siebziger Jahre erschien ein Buch, das mittlerweile ein Klassiker der österreichischen Gegenwartsliteratur ist: Werner Kofler: Guggile. Vom Bravsein und vom Schweinigeln. Eine Materialsammlung aus der Provinz. Und es ist auch allerhand Material, das er über eine Jugend in den fünfziger Jahren sammelt und zum Gesamtbild verknüpft: Dokumente, Aussprüche, Erziehungsmaximen, Zeitungsphrasen, alles, was das Herz begehrt. Seinerzeit nannte man das Buch „eine totale Autobiografie“, auch deshalb, weil es die Autobiografie nicht nur des Autors, sondern vieler anderer ist.

Wydanie

Zakup książki

Guggile. Vom Bravsein und vom Schweinigeln, Werner Kofler

Język
Rok wydania
1975
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.

Tytuł
Guggile. Vom Bravsein und vom Schweinigeln
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
1975
Oprawa
miękka
Liczba stron
93
ISBN10
3803100720
ISBN13
9783803100726
Seria
Kategorie
Opis
„Das Buch gibt nicht vor, mehr als fragmentarisch zu sein, und setzt sich bei der Lektüre doch zum Roman einer Entwicklung zusammen, die Interesse und Mitgefühl erweckt: weil da einer den eigenen präzisen Beobachtungen und der eigenen Sensibilität vertraut und dem Leser keine voreiligen Schlussfolgerungen aufschwatzen will.“ (Elke Kummer, Die Zeit) Mitte der siebziger Jahre erschien ein Buch, das mittlerweile ein Klassiker der österreichischen Gegenwartsliteratur ist: Werner Kofler: Guggile. Vom Bravsein und vom Schweinigeln. Eine Materialsammlung aus der Provinz. Und es ist auch allerhand Material, das er über eine Jugend in den fünfziger Jahren sammelt und zum Gesamtbild verknüpft: Dokumente, Aussprüche, Erziehungsmaximen, Zeitungsphrasen, alles, was das Herz begehrt. Seinerzeit nannte man das Buch „eine totale Autobiografie“, auch deshalb, weil es die Autobiografie nicht nur des Autors, sondern vieler anderer ist.