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Ö1 gehört gehört

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  • 567 stron
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Der legendäre Radiosender Österreich 1 feiert seinen 40. Geburtstag. Alfred Treiber, Kultur- und Programmchef von Ö1, zieht Bilanz und vereint interne Dokumente, Zeitungsberichte und Fotos mit seinem scharfzüngigen Kommentar zu einem Porträt des Radioprogramms und einem Stück Kulturgeschichte der letzten 40 Jahre. Vom Proporzfunk der sechziger Jahre über das Rundfunkvolksbegehren, die „Erfindung“ der Strukturprogramme, den Start von Ö1 am 1. Oktober 1967 bis hin zu seinem beeindruckenden Erfolg in ganz Europa: Seit über zehn Jahren steigen die Reichweite und Publikumszahlen kontinuierlich. Dabei wurden auch gesellschaftspolitische Sittenbilder beschrieben, da sich die großen Themen des ORF in Ö1 widerspiegelten: Einflusskämpfe zwischen Parteien, die Rolle der Journalisten und das Streben nach Unabhängigkeit und Qualität, begleitet von Kritik aus Zeitungsredaktionen. Der Autor, selbst Zeitzeuge und Akteur von Anfang an, präsentiert die Geschichte nicht als trockene Aneinanderreihung von Fakten, sondern als eine lebendige Bilanz, gewürzt mit kritischen und bisweilen bissigen Fußnoten. Es ist eine stolze Bilanz, durchzogen von Selbstironie und einem tiefen Verständnis für die Entwicklung des Senders.

Wydanie

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Ö1 gehört gehört, Alfred Treiber

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
14,09 zł

Metody płatności

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Tytuł
Ö1 gehört gehört
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
567
ISBN10
3205774957
ISBN13
9783205774952
Seria
Tagi
Opis
Der legendäre Radiosender Österreich 1 feiert seinen 40. Geburtstag. Alfred Treiber, Kultur- und Programmchef von Ö1, zieht Bilanz und vereint interne Dokumente, Zeitungsberichte und Fotos mit seinem scharfzüngigen Kommentar zu einem Porträt des Radioprogramms und einem Stück Kulturgeschichte der letzten 40 Jahre. Vom Proporzfunk der sechziger Jahre über das Rundfunkvolksbegehren, die „Erfindung“ der Strukturprogramme, den Start von Ö1 am 1. Oktober 1967 bis hin zu seinem beeindruckenden Erfolg in ganz Europa: Seit über zehn Jahren steigen die Reichweite und Publikumszahlen kontinuierlich. Dabei wurden auch gesellschaftspolitische Sittenbilder beschrieben, da sich die großen Themen des ORF in Ö1 widerspiegelten: Einflusskämpfe zwischen Parteien, die Rolle der Journalisten und das Streben nach Unabhängigkeit und Qualität, begleitet von Kritik aus Zeitungsredaktionen. Der Autor, selbst Zeitzeuge und Akteur von Anfang an, präsentiert die Geschichte nicht als trockene Aneinanderreihung von Fakten, sondern als eine lebendige Bilanz, gewürzt mit kritischen und bisweilen bissigen Fußnoten. Es ist eine stolze Bilanz, durchzogen von Selbstironie und einem tiefen Verständnis für die Entwicklung des Senders.