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Die Tanten

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  • 224 strony
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»Meine Tanten: Vier starke, ungebundene Frauen, ihrer Zeit weit voraus.« Ein Frauenporträt der besonderen Art: Marianne, Hanne, Irene und Hilde sind die vier ledigen Tanten der Erzählerin, die anstelle vorgegebener weiblicher Rollenmuster einen engen Schwesternbund knüpfen. Nicola Denis erkundet die Biografien dieser Frauen, die zwischen Loyalität und persönlichem Glück balancieren, und verwebt Familien- und Zeitgeschichte zu einem lebendigen Kosmos weiblicher Autonomie. Wer in den 70er und 80er Jahren nach Stuttgart reiste, konnte sie selbst erleben: ein loyales Quartett aus alleinstehenden Frauen, die stolz auf ihre Unabhängigkeit waren. Marianne, die studierte Nervenärztin, gab den Ton an, während Hanne, die zupackende chemisch-technische Assistentin, als einzige Hosen trug und stets an der Seite ihrer großen Schwester blieb. Irene, die autonome Apothekerin, und Hilde, die Lebenslustigste, ergänzten das Quartett. Keine von ihnen fügte sich in die starren Rollenbilder der Nachkriegszeit, doch das freiwillig gewählte Familienkorsett drückte manchmal. Mit feinem, humorvollem Blick untersucht Denis das schwesterliche Gefüge und schafft ein reiches Erinnerungstableau der vier Frauenleben und ihrer Gefährtinnen.

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Die Tanten, Nico Ladenis

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Tanten
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
3608965955
ISBN13
9783608965957
Seria
Tagi
Zabawa
Opis
»Meine Tanten: Vier starke, ungebundene Frauen, ihrer Zeit weit voraus.« Ein Frauenporträt der besonderen Art: Marianne, Hanne, Irene und Hilde sind die vier ledigen Tanten der Erzählerin, die anstelle vorgegebener weiblicher Rollenmuster einen engen Schwesternbund knüpfen. Nicola Denis erkundet die Biografien dieser Frauen, die zwischen Loyalität und persönlichem Glück balancieren, und verwebt Familien- und Zeitgeschichte zu einem lebendigen Kosmos weiblicher Autonomie. Wer in den 70er und 80er Jahren nach Stuttgart reiste, konnte sie selbst erleben: ein loyales Quartett aus alleinstehenden Frauen, die stolz auf ihre Unabhängigkeit waren. Marianne, die studierte Nervenärztin, gab den Ton an, während Hanne, die zupackende chemisch-technische Assistentin, als einzige Hosen trug und stets an der Seite ihrer großen Schwester blieb. Irene, die autonome Apothekerin, und Hilde, die Lebenslustigste, ergänzten das Quartett. Keine von ihnen fügte sich in die starren Rollenbilder der Nachkriegszeit, doch das freiwillig gewählte Familienkorsett drückte manchmal. Mit feinem, humorvollem Blick untersucht Denis das schwesterliche Gefüge und schafft ein reiches Erinnerungstableau der vier Frauenleben und ihrer Gefährtinnen.