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Verleugnung

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Zu Therapeutin mit verleugneten eigenen Problemen kommt ein attraktiver Patient, der im Verlauf der Therapiegespräche mit ihr Katz und Maus zu spielen und die Behandlung vom Sprechzimmer ins Bett verlegen zu wollen scheint. Widerwillig bemerkt Sarah, daß sie auf Nick sexuell reagiert. Als sie ihn zurückweist und schließlich an eine andere Therapieeinrichtung überweisen will, inszeniert Nick einen Selbstmordversuch und klagt seinerseits Sarah des sexuellen Mißbrauchs an. Der folgende Prozeß droht, Sarahs Existenz zu vernichten. Aber erst als sie die Steine auf dem Weg zu ihrer eigenen Mutter wegräumt, kann Sarah zu Nicks Problem vordringen, der daraufhin seine falsche Anklage zurückzieht. Die Autorin ist selbst Therpeutin, und das merkt man, manchmal zu deutlich. Manche Passagen lesen sich wie Gesprächsprotokolle, die Gerichtsszenen haben viel von Fernsehauftritten. Entweder ist das klischeehaft oder amerikanisch. Recht spannend und für LeserInnen mit psychologischem Interesse.

Wydanie

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Verleugnung, Bonnie Comfort

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Verleugnung
Język
niemiecki
Rok wydania
1997
Oprawa
twarda
Liczba stron
334
ISBN10
3822503878
ISBN13
9783822503874
Seria
Oryginalna nazwa
Denial
Ocena
1 z 5
Opis
Zu Therapeutin mit verleugneten eigenen Problemen kommt ein attraktiver Patient, der im Verlauf der Therapiegespräche mit ihr Katz und Maus zu spielen und die Behandlung vom Sprechzimmer ins Bett verlegen zu wollen scheint. Widerwillig bemerkt Sarah, daß sie auf Nick sexuell reagiert. Als sie ihn zurückweist und schließlich an eine andere Therapieeinrichtung überweisen will, inszeniert Nick einen Selbstmordversuch und klagt seinerseits Sarah des sexuellen Mißbrauchs an. Der folgende Prozeß droht, Sarahs Existenz zu vernichten. Aber erst als sie die Steine auf dem Weg zu ihrer eigenen Mutter wegräumt, kann Sarah zu Nicks Problem vordringen, der daraufhin seine falsche Anklage zurückzieht. Die Autorin ist selbst Therpeutin, und das merkt man, manchmal zu deutlich. Manche Passagen lesen sich wie Gesprächsprotokolle, die Gerichtsszenen haben viel von Fernsehauftritten. Entweder ist das klischeehaft oder amerikanisch. Recht spannend und für LeserInnen mit psychologischem Interesse.