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Sokrates auf dem Rennrad

Eine Tour de France der Philosophen

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Guillaume Martin, einer der besten Radrennfahrer der Welt und zugleich Philosoph, überrascht mit einer einzigartigen Kombination. Um das Vorurteil zu entkräften, dass Spitzensportler wenig im Kopf haben, hat der französische Radprofi ein Buch verfasst, das seine beiden Leidenschaften vereint. In seinem Werk bringt er bedeutende Denker der Geschichte ins größte Radrennen der Welt, die Tour de France. Mit viel Humor verknüpft er persönliche Erfahrungen aus dem Radsport mit dem fiktiven Wettkampf von Philosophen wie Aristoteles und Nietzsche um Windschatten und Etappensiege. Sartre ermutigt als Teamchef seine Fahrer, sich im Peloton zu zeigen, während Marx die ungleiche Verteilung der Prämien kritisiert. Kant ist enttäuscht, dass das Rennen nicht in Königsberg stattfindet. Martin gelingt ein kluges und unterhaltsames Buch, das tiefgründige Gedanken mit spannenden Sportgeschichten verbindet. Leser, die sich für Sport und reflektierte Einblicke ins Profidasein interessieren, lernen unbewusst die Grundzüge bedeutender Ideen kennen, während philosophisch bewanderte Leser die Charakterzüge der Gelehrten im Rennsattel erkennen. Am Ende wird klar, dass körperliche Höchstleistungen und intellektuelle Ambitionen harmonieren können.

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Sokrates auf dem Rennrad, Guillaume Martin

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sokrates auf dem Rennrad
Podtytuł
Eine Tour de France der Philosophen
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN10
3957260531
ISBN13
9783957260536
Seria
Tagi
Sport
Ocena
3,15 z 5
Opis
Guillaume Martin, einer der besten Radrennfahrer der Welt und zugleich Philosoph, überrascht mit einer einzigartigen Kombination. Um das Vorurteil zu entkräften, dass Spitzensportler wenig im Kopf haben, hat der französische Radprofi ein Buch verfasst, das seine beiden Leidenschaften vereint. In seinem Werk bringt er bedeutende Denker der Geschichte ins größte Radrennen der Welt, die Tour de France. Mit viel Humor verknüpft er persönliche Erfahrungen aus dem Radsport mit dem fiktiven Wettkampf von Philosophen wie Aristoteles und Nietzsche um Windschatten und Etappensiege. Sartre ermutigt als Teamchef seine Fahrer, sich im Peloton zu zeigen, während Marx die ungleiche Verteilung der Prämien kritisiert. Kant ist enttäuscht, dass das Rennen nicht in Königsberg stattfindet. Martin gelingt ein kluges und unterhaltsames Buch, das tiefgründige Gedanken mit spannenden Sportgeschichten verbindet. Leser, die sich für Sport und reflektierte Einblicke ins Profidasein interessieren, lernen unbewusst die Grundzüge bedeutender Ideen kennen, während philosophisch bewanderte Leser die Charakterzüge der Gelehrten im Rennsattel erkennen. Am Ende wird klar, dass körperliche Höchstleistungen und intellektuelle Ambitionen harmonieren können.