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Die Jesus-Dynastie

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Die Wahrheit über Jesus und seine Familie wird neu interpretiert. James Tabor stellt durch jahrelange Forschung und archäologische Funde zentrale Pfeiler des Christentums in Frage. Er zeigt, dass nicht Petrus oder Paulus die Nachfolger Jesu waren, sondern Brüder und Verwandte des legitimen Königs der Juden. Tabor verleiht Jesus und seiner Bewegung ein menschliches Gesicht und eine politische Botschaft. Jesus starb nicht am Kreuz wegen einer neuen Religion, sondern weil er als Mitglied einer königlichen Familie das Recht beanspruchte, König der Juden zu sein. Er gründete eine Dynastie, die auf König David zurückgeht. Spekulationen über eine heimliche Ehe mit Maria Magdalena betrachtet Tabor als unbegründet und irrelevant. Durch seine jahrzehntelange Beschäftigung mit religiösen und historischen Texten sowie archäologischen Untersuchungen, darunter der geheim gehaltene Fund eines Grabes der Jesus-Familie in Jerusalem, erzählt er eine andere Geschichte als die christlichen Kirchen. Tabor entzieht den Inhalten der Paulus-basierten Jesus-Vorstellung ihr Fundament: Jesus wollte keine neue Religion gründen und verkündete nicht, dass der Glaube an ihn ewiges Leben im Paradies eröffnet. Seine Botschaft war viel irdischer, strebte nach sozialen Veränderungen und dem Zusammenbruch der römischen Herrschaft, während sie fest in der jüdischen Religion verankert blieb.

Wydanie

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Die Jesus-Dynastie, James D. Tabor

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
28,89 zł

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4,6
Doskonała
46 Ocena

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Tytuł
Die Jesus-Dynastie
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
ISBN10
3570009238
ISBN13
9783570009239
Seria
Oryginalna nazwa
The Jesus dynasty
Ocena
4,55 z 5
Opis
Die Wahrheit über Jesus und seine Familie wird neu interpretiert. James Tabor stellt durch jahrelange Forschung und archäologische Funde zentrale Pfeiler des Christentums in Frage. Er zeigt, dass nicht Petrus oder Paulus die Nachfolger Jesu waren, sondern Brüder und Verwandte des legitimen Königs der Juden. Tabor verleiht Jesus und seiner Bewegung ein menschliches Gesicht und eine politische Botschaft. Jesus starb nicht am Kreuz wegen einer neuen Religion, sondern weil er als Mitglied einer königlichen Familie das Recht beanspruchte, König der Juden zu sein. Er gründete eine Dynastie, die auf König David zurückgeht. Spekulationen über eine heimliche Ehe mit Maria Magdalena betrachtet Tabor als unbegründet und irrelevant. Durch seine jahrzehntelange Beschäftigung mit religiösen und historischen Texten sowie archäologischen Untersuchungen, darunter der geheim gehaltene Fund eines Grabes der Jesus-Familie in Jerusalem, erzählt er eine andere Geschichte als die christlichen Kirchen. Tabor entzieht den Inhalten der Paulus-basierten Jesus-Vorstellung ihr Fundament: Jesus wollte keine neue Religion gründen und verkündete nicht, dass der Glaube an ihn ewiges Leben im Paradies eröffnet. Seine Botschaft war viel irdischer, strebte nach sozialen Veränderungen und dem Zusammenbruch der römischen Herrschaft, während sie fest in der jüdischen Religion verankert blieb.