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Die Tote im Spitalgraben

Ein Gröbmingkrimi

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  • 256 stron
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Während einer Hochzeitsfeier wird die Braut aus dem Gasthof ‚Steirerwirt‘ entführt. Trotz intensiver Suche bleibt sie verschwunden, bis ihre Leiche am übernächsten Tag im Spitalgraben von Gröbming entdeckt wird, in Plastikfolie eingewickelt. Die Braut stammt aus einfachen Verhältnissen, ist jedoch Miteigentümerin einer bekannten Hotelkette, was ihren Ehemann schnell in den Verdacht rückt. Eine bei der Leiche gefundene Botschaft deutet jedoch auf einen Racheakt hin, für den es in beiden Familien keine Hinweise gibt. Verdächtig wird ein Tierhändler aus Schladming, dem der Bräutigam einst die Frau weggenommen hat, was zu einem Freitod führte. Kommissar Schrempf und seine Assistentin Helga stoßen bei ihren Ermittlungen auf eine Sackgasse. Die Erinnerungen der dementen Großmutter der Braut, die von einer Toten im Spitalgraben am Ende des Krieges spricht, erweisen sich als wenig hilfreich. Auch der rätselhafte Strangulierungstod eines Rechnungsprüfers in der Nähe des ‚Steirerwirt‘ bringt keine Klarheit. Während einer Verhaftung wird Schrempf zu einem Benediktinerpater gerufen, der bei einer Beichte den wahren Hintergrund der Entführung und Ermordung kennt. Die Identität des Mörders wird durch die Botschaft im Dirndl der Toten offenbar, doch das Motiv bleibt aufgrund des Beichtgeheimnisses für Schrempf verborgen.

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Die Tote im Spitalgraben, Michael Stradal

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Tote im Spitalgraben
Podtytuł
Ein Gröbmingkrimi
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
256
ISBN10
3991103559
ISBN13
9783991103554
Seria
Opis
Während einer Hochzeitsfeier wird die Braut aus dem Gasthof ‚Steirerwirt‘ entführt. Trotz intensiver Suche bleibt sie verschwunden, bis ihre Leiche am übernächsten Tag im Spitalgraben von Gröbming entdeckt wird, in Plastikfolie eingewickelt. Die Braut stammt aus einfachen Verhältnissen, ist jedoch Miteigentümerin einer bekannten Hotelkette, was ihren Ehemann schnell in den Verdacht rückt. Eine bei der Leiche gefundene Botschaft deutet jedoch auf einen Racheakt hin, für den es in beiden Familien keine Hinweise gibt. Verdächtig wird ein Tierhändler aus Schladming, dem der Bräutigam einst die Frau weggenommen hat, was zu einem Freitod führte. Kommissar Schrempf und seine Assistentin Helga stoßen bei ihren Ermittlungen auf eine Sackgasse. Die Erinnerungen der dementen Großmutter der Braut, die von einer Toten im Spitalgraben am Ende des Krieges spricht, erweisen sich als wenig hilfreich. Auch der rätselhafte Strangulierungstod eines Rechnungsprüfers in der Nähe des ‚Steirerwirt‘ bringt keine Klarheit. Während einer Verhaftung wird Schrempf zu einem Benediktinerpater gerufen, der bei einer Beichte den wahren Hintergrund der Entführung und Ermordung kennt. Die Identität des Mörders wird durch die Botschaft im Dirndl der Toten offenbar, doch das Motiv bleibt aufgrund des Beichtgeheimnisses für Schrempf verborgen.