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Das "Tagebuch eines Schriftstellers" von Fjodor Dostojewskij erscheint erstmals seit 90 Jahren in ungekürzter und unzensierter Form. Dieses Werk, das in der Sowjetunion verboten war und erst während der "Perestrojka" wieder zugänglich wurde, ist heute aktueller denn je. Es behandelt Themen, die auch heute von großer Relevanz sind: das Wesen Europas und seiner Völker, die Beziehung zwischen dem Westen und der orthodox-christlichen Welt, die Judenfrage, die Orientfrage, die Balkanpolitik sowie die Problematik von Islam und Christentum. Zudem werden die Verteidigung der Familie, autoritäre Erziehung und christliche Werte ohne Rücksicht auf politische Korrektheit und die vorherrschende öffentliche Meinung diskutiert. Eine unvoreingenommene Erörterung dieser Themen ist heute besonders wichtig. Für den Leser erfreulich ist, dass sämtliche Fußnoten und Anmerkungen des Autors sowie des Übersetzers und Herausgebers erhalten geblieben sind, was das Werk informativ und übersichtlich macht. Die digitale Überarbeitung bietet zudem eine ausgezeichnete Qualität und ein interaktives Inhaltsverzeichnis.
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Tagebuch eines Schriftstellers, Fjodor Michajlovič Dostojevskij
- Język
- Rok wydania
- 1963
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Tagebuch eines Schriftstellers
- Język
- niemiecki
- Wydawca
- Piper
- Rok wydania
- 1963
- Oprawa
- twarda
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Rosja, Pisanie, Literatura rosyjska, Dzienniki, Pisarze
- Oryginalna nazwa
- Dnevnik pisatelja
- Ocena
- 3,9 z 5
- Opis
- Das "Tagebuch eines Schriftstellers" von Fjodor Dostojewskij erscheint erstmals seit 90 Jahren in ungekürzter und unzensierter Form. Dieses Werk, das in der Sowjetunion verboten war und erst während der "Perestrojka" wieder zugänglich wurde, ist heute aktueller denn je. Es behandelt Themen, die auch heute von großer Relevanz sind: das Wesen Europas und seiner Völker, die Beziehung zwischen dem Westen und der orthodox-christlichen Welt, die Judenfrage, die Orientfrage, die Balkanpolitik sowie die Problematik von Islam und Christentum. Zudem werden die Verteidigung der Familie, autoritäre Erziehung und christliche Werte ohne Rücksicht auf politische Korrektheit und die vorherrschende öffentliche Meinung diskutiert. Eine unvoreingenommene Erörterung dieser Themen ist heute besonders wichtig. Für den Leser erfreulich ist, dass sämtliche Fußnoten und Anmerkungen des Autors sowie des Übersetzers und Herausgebers erhalten geblieben sind, was das Werk informativ und übersichtlich macht. Die digitale Überarbeitung bietet zudem eine ausgezeichnete Qualität und ein interaktives Inhaltsverzeichnis.







