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Die verrückten Briefe eines jungen Mannes, der die Liebe heilig spricht - und den Wahnsinn der Liebe. Und wie er liebt, der Verfasser der ›Kelly-Briefe‹, und was für Namen er für die Geliebte, der er schreibt, erfindet: sie ist seine Liebste, sein Liebes, sein einsamer Liebling, er nennt sie: mein Heuhaufen, mein Sommer, meine Nacht, aber auch: meine römische Straßendirne, Ungeheuer, Aprikosenkauende Pharaonin! Es sind die leidenschaftlichen, romantischen und gleichzeitig rücksichtslos verrückten Briefe eines jungen Mannes, der die Liebe heilig spricht und den Wahnsinn der Liebe. Eines Tages werden wir beide alt geworden sein, schreibt er, und nichts wird aufgebraucht sein von allem, was wir verschwendet haben. Während Patrick Süskind im ›Spiegel‹ »den besten Prosatext, den ich von Wondratschek kenne« bejubelte, verglich die ›Stuttgarter Zeitung‹ den Autor mit einem der größten Klaviervirtuosen: »Wondratschek schreibt so, wie Glenn Gould spielte.«

Wydanie

Zakup książki

Kelly-Briefe, Wolf Wondratschek, Lilo Rinkens

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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3,5
Dobra
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Tytuł
Kelly-Briefe
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
108
ISBN10
3882218177
ISBN13
9783882218176
Seria
Kategorie
Ocena
3,5 z 5
Opis
Die verrückten Briefe eines jungen Mannes, der die Liebe heilig spricht - und den Wahnsinn der Liebe. Und wie er liebt, der Verfasser der ›Kelly-Briefe‹, und was für Namen er für die Geliebte, der er schreibt, erfindet: sie ist seine Liebste, sein Liebes, sein einsamer Liebling, er nennt sie: mein Heuhaufen, mein Sommer, meine Nacht, aber auch: meine römische Straßendirne, Ungeheuer, Aprikosenkauende Pharaonin! Es sind die leidenschaftlichen, romantischen und gleichzeitig rücksichtslos verrückten Briefe eines jungen Mannes, der die Liebe heilig spricht und den Wahnsinn der Liebe. Eines Tages werden wir beide alt geworden sein, schreibt er, und nichts wird aufgebraucht sein von allem, was wir verschwendet haben. Während Patrick Süskind im ›Spiegel‹ »den besten Prosatext, den ich von Wondratschek kenne« bejubelte, verglich die ›Stuttgarter Zeitung‹ den Autor mit einem der größten Klaviervirtuosen: »Wondratschek schreibt so, wie Glenn Gould spielte.«