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Arche Noah, Touristenklasse

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Dies sind 42 Satiren aus dem Land Israel; geschrieben hat sie derselbe Ephraim Kishon, der schon mit seinem ersten Satirenband « Drehn Sie sich um, Frau Lot! » sein Land so liebenswürdig karikierte, daß - nach einem Kritiker-Wort - man am liebsten dorthin auswandern möchte. Dabei schont der scharfsinnige Satiriker seine Landsleute durchaus nicht. Er durchschaut menschliche Schwächen und Eitelkeiten, wo sie im israelischen Alltag bemerkbar werden oder wo auch sie sich verbergen möchten. In banalen Begebenheiten entdeckt er Widersinn und Hintergründigkeiten, und was ihm absurd vorkommt an scheinbaren Normen, an eingeübten er nennt es beim Namen, er sagt sein entlarvendes Wort. Aber so genau sein Witz trifft, seine Wahrheiten bleiben doch versöhnlich und bekennen ein, daß trotz aller Unzulänglichkeiten das Leben heute lebenswert bleibt. Es bedarf nur der genauen Beobachtung, der Korrektur und der Kritik, und indem Kishon all das mit seinen Satiren leistet, verhilft er nicht nur seinen Landsleuten zur Erkenntnis ihrer selbst, ihrer Schwächen, ihrer Ticks und Marotten. So finden diese so oft beißenden Satiren ihren Sinn darin, daß sie die Fehler in dieser Welt korrigieren helfen.

Wydanie

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Arche Noah, Touristenklasse, Ephraim Kishon

Język
Rok wydania
1965
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
7,09 zł
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4,2
Bardzo dobra
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Tytuł
Arche Noah, Touristenklasse
Język
niemiecki
Rok wydania
1965
Oprawa
miękka
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Noah's ark, tourist class
Ocena
4,2 z 5
Opis
Dies sind 42 Satiren aus dem Land Israel; geschrieben hat sie derselbe Ephraim Kishon, der schon mit seinem ersten Satirenband « Drehn Sie sich um, Frau Lot! » sein Land so liebenswürdig karikierte, daß - nach einem Kritiker-Wort - man am liebsten dorthin auswandern möchte. Dabei schont der scharfsinnige Satiriker seine Landsleute durchaus nicht. Er durchschaut menschliche Schwächen und Eitelkeiten, wo sie im israelischen Alltag bemerkbar werden oder wo auch sie sich verbergen möchten. In banalen Begebenheiten entdeckt er Widersinn und Hintergründigkeiten, und was ihm absurd vorkommt an scheinbaren Normen, an eingeübten er nennt es beim Namen, er sagt sein entlarvendes Wort. Aber so genau sein Witz trifft, seine Wahrheiten bleiben doch versöhnlich und bekennen ein, daß trotz aller Unzulänglichkeiten das Leben heute lebenswert bleibt. Es bedarf nur der genauen Beobachtung, der Korrektur und der Kritik, und indem Kishon all das mit seinen Satiren leistet, verhilft er nicht nur seinen Landsleuten zur Erkenntnis ihrer selbst, ihrer Schwächen, ihrer Ticks und Marotten. So finden diese so oft beißenden Satiren ihren Sinn darin, daß sie die Fehler in dieser Welt korrigieren helfen.