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Gedichte 1960-2023

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Die in diesem Band vereinigten Gedichte sind von 1960 bis 2023 entstanden, also im Zeitraum von dreiundsechzig Jahren. Im Vergleich mit der früheren Ausgabe der Gedichte, die von 1960 bis 2021 reicht, hat sich der Bestand der Gedichte verändert. Etliches wurde gestrichen. Dafür ist Neues hinzugekommen. Neu ist auch ein alphabetisches Verzeichnis der Überschriften und Gedichtanfänge am Ende der Ausgabe. Nach allgemeinem Verständnis ist man nicht ohne Weiteres ein Dichter, wenn man Erzählungen und Romane schreibt, denn zum Dichtersein gehört die Lyrik, der – ihrem griechischen Ursprunge nach – stets etwas Gesangliches, den Rhythmen und Klängen der Musik unmittelbar Verwandtes eignet, wurde doch im Altertum die Gedicht-Rezitation von der Lyra (der Leier) begleitet, von dem Musikinstrument also, das dem Musenführer Apollon heilig war. Dieses Saiteninstrument mit seinen Tonschritten und Harmonien war mit den rezitierten Verszeilen und Strophen der Gedichte im Einklang. Ich bin überzeugt, dass auch heute echte Lyrik, sei sie mit freien oder gebundenen Rhythmen, Versen und Strophen, mit oder ohne Reim gestaltet, stets das Schwingende und Klingende der Musik behält, obwohl sie nur gelesen oder ohne musikalische Begleitung vorgetragen wird. Lyrik feiert stets die jeweilige Sprache, in der sie ihren Ausdruck findet. Inwieweit mir das gelungen ist, mögen die Leserinnen und Leser entscheiden.

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Gedichte 1960-2023, Hubert M. Spoerri

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gedichte 1960-2023
Język
niemiecki
Wydawca
Hierophant
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
ISBN10
3957811066
ISBN13
9783957811066
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Die in diesem Band vereinigten Gedichte sind von 1960 bis 2023 entstanden, also im Zeitraum von dreiundsechzig Jahren. Im Vergleich mit der früheren Ausgabe der Gedichte, die von 1960 bis 2021 reicht, hat sich der Bestand der Gedichte verändert. Etliches wurde gestrichen. Dafür ist Neues hinzugekommen. Neu ist auch ein alphabetisches Verzeichnis der Überschriften und Gedichtanfänge am Ende der Ausgabe. Nach allgemeinem Verständnis ist man nicht ohne Weiteres ein Dichter, wenn man Erzählungen und Romane schreibt, denn zum Dichtersein gehört die Lyrik, der – ihrem griechischen Ursprunge nach – stets etwas Gesangliches, den Rhythmen und Klängen der Musik unmittelbar Verwandtes eignet, wurde doch im Altertum die Gedicht-Rezitation von der Lyra (der Leier) begleitet, von dem Musikinstrument also, das dem Musenführer Apollon heilig war. Dieses Saiteninstrument mit seinen Tonschritten und Harmonien war mit den rezitierten Verszeilen und Strophen der Gedichte im Einklang. Ich bin überzeugt, dass auch heute echte Lyrik, sei sie mit freien oder gebundenen Rhythmen, Versen und Strophen, mit oder ohne Reim gestaltet, stets das Schwingende und Klingende der Musik behält, obwohl sie nur gelesen oder ohne musikalische Begleitung vorgetragen wird. Lyrik feiert stets die jeweilige Sprache, in der sie ihren Ausdruck findet. Inwieweit mir das gelungen ist, mögen die Leserinnen und Leser entscheiden.