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Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat

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»Eine erstklassige Mischung aus Anekdoten, Analysen und Alkohol. ... Hört auf diese Frauen!« Katja Oskamp - SPIEGEL-Bestseller Drei Freundinnen, ein Küchentisch, vor den Fenstern die Nacht: Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann reden. Über sich als „Ostfrauen“, was auch immer diese Schublade bedeutet, über das Glück krummer Lebensläufe, über die Gegenwart mit ihrer sich ständig reindrängelnden Vergangenheit. Es wird getrunken, gelacht und gerungen, es geht um Erinnerungsfetzen und Widersprüche, um die Vielschichtigkeit von Prägungen und um mit den Jahren fremd gewordene Ideale. Im japanischen Volksglauben gibt es Geister, die aus achtlos weggeworfenen Dingen geboren werden – »wie sähe der Dinggeist der DDR aus?«, fragen die drei. Ihr Buch ist dem Erinnern und dem Sich-neu-Erfinden gegenüber so gewitzt und warmherzig, wie es jede große Gesellschaftsdiskussion verdient.

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Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat, Annett Gröschner, Peggy Mädler, Wenke Seemann

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat
Język
niemiecki
Wydawca
Btb Verlag
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN10
3442775825
ISBN13
9783442775828
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
»Eine erstklassige Mischung aus Anekdoten, Analysen und Alkohol. ... Hört auf diese Frauen!« Katja Oskamp - SPIEGEL-Bestseller Drei Freundinnen, ein Küchentisch, vor den Fenstern die Nacht: Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann reden. Über sich als „Ostfrauen“, was auch immer diese Schublade bedeutet, über das Glück krummer Lebensläufe, über die Gegenwart mit ihrer sich ständig reindrängelnden Vergangenheit. Es wird getrunken, gelacht und gerungen, es geht um Erinnerungsfetzen und Widersprüche, um die Vielschichtigkeit von Prägungen und um mit den Jahren fremd gewordene Ideale. Im japanischen Volksglauben gibt es Geister, die aus achtlos weggeworfenen Dingen geboren werden – »wie sähe der Dinggeist der DDR aus?«, fragen die drei. Ihr Buch ist dem Erinnern und dem Sich-neu-Erfinden gegenüber so gewitzt und warmherzig, wie es jede große Gesellschaftsdiskussion verdient.