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Macht außer Kontrolle

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  • 350 stron
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Eine neue Weltordnung steht bevor§§Der ARD-Korrespondent Ulrich Schiller hat drei Jahrzehnte über Brennpunkte des Kalten Krieges berichtet. Sein Blick hinter die Kulissen der Macht zeigt das Zusammenspiel von dreisten Lügen, Geheimdiplomatie und entfesselter Militärmaschinerie in Ost und West. Ein spannendes Buch über Feindbilder und ihre verhängnisvollen Folgen. In Belgrad, der ersten Station seiner Korrespondentenlaufbahn, ist Schiller mit Titos Gratwanderung zwischen den Blöcken konfrontiert. Schon bald erkennt er, weshalb Jugoslawien keine Demokratie wird. Die neostalinistische Restauration in der UdSSR nach dem Sturz Chruschtschows, das China-Syndrom der Sowjets, ihr Einmarsch in Prag, der Kampf gegen Dissidenten und das Wettrüsten veranlassen ihn früh zu der Prognose, die Supermacht werde sich ohne grundlegende Reformen selbst zerstören. In Washington erlebt Schiller das Desaster des Vietnamkriegs und Watergate, Reagans Aufstieg, die Neubelebung des Mythos von der Auserwähltheit der USA und den Haß auf Clinton. Er erklärt, warum Amerikas Hegemonie nach 1990 nicht weltweit Demokratie und Sicherheit gestärkt hat. Gefährdet der Präventivkrieg gegen den Irak transatlantische Bündnisse und westliche Werte?

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Macht außer Kontrolle, Ulrich Schiller

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Macht außer Kontrolle
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
350
ISBN10
3351025610
ISBN13
9783351025618
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Eine neue Weltordnung steht bevor§§Der ARD-Korrespondent Ulrich Schiller hat drei Jahrzehnte über Brennpunkte des Kalten Krieges berichtet. Sein Blick hinter die Kulissen der Macht zeigt das Zusammenspiel von dreisten Lügen, Geheimdiplomatie und entfesselter Militärmaschinerie in Ost und West. Ein spannendes Buch über Feindbilder und ihre verhängnisvollen Folgen. In Belgrad, der ersten Station seiner Korrespondentenlaufbahn, ist Schiller mit Titos Gratwanderung zwischen den Blöcken konfrontiert. Schon bald erkennt er, weshalb Jugoslawien keine Demokratie wird. Die neostalinistische Restauration in der UdSSR nach dem Sturz Chruschtschows, das China-Syndrom der Sowjets, ihr Einmarsch in Prag, der Kampf gegen Dissidenten und das Wettrüsten veranlassen ihn früh zu der Prognose, die Supermacht werde sich ohne grundlegende Reformen selbst zerstören. In Washington erlebt Schiller das Desaster des Vietnamkriegs und Watergate, Reagans Aufstieg, die Neubelebung des Mythos von der Auserwähltheit der USA und den Haß auf Clinton. Er erklärt, warum Amerikas Hegemonie nach 1990 nicht weltweit Demokratie und Sicherheit gestärkt hat. Gefährdet der Präventivkrieg gegen den Irak transatlantische Bündnisse und westliche Werte?