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Von Menschen und Mensch*innen

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Dieses Buch bietet einen kritischen Blick auf das Thema Gendern und präsentiert zahlreiche Argumente gegen geschlechtergerechte Sprache, die auch für Befürworter*innen interessante Denkanstöße bereithält. Fabian Payr hinterfragt die Grundannahmen des feministischen Sprachumbaus: Ist die deutsche Sprache tatsächlich sexistischer Natur? Diskriminiert das generische Maskulinum Frauen? Wie viel Sexualisierung ist in der Sprache akzeptabel? Was kann Sprache zur Inklusion beitragen? Ist eine gerechte Sprache überhaupt möglich? Und wie demokratisch ist das Gendern? Die Debatte hat seit dem Einzug des Gendersterns in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk 2020 an Intensität gewonnen. Kritiker*innen warnen vor massiven Eingriffen in etablierte Sprachstrukturen und bemängeln die moralische Aufladung des Diskurses durch Sprachaktivisten. Zudem wird ein wachsender Zwang zum Gendern in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen wie Verwaltungen und Universitäten beobachtet, obwohl Umfragen eine geringe Akzeptanz in der Bevölkerung zeigen. Das Buch vermittelt sprachwissenschaftliche Fakten in journalistischem Stil und ist unterhaltsam zu lesen.

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Von Menschen und Mensch*innen, Fabian Payr

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Von Menschen und Mensch*innen
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN10
3658331267
ISBN13
9783658331269
Seria
Tagi
Ocena
3,65 z 5
Opis
Dieses Buch bietet einen kritischen Blick auf das Thema Gendern und präsentiert zahlreiche Argumente gegen geschlechtergerechte Sprache, die auch für Befürworter*innen interessante Denkanstöße bereithält. Fabian Payr hinterfragt die Grundannahmen des feministischen Sprachumbaus: Ist die deutsche Sprache tatsächlich sexistischer Natur? Diskriminiert das generische Maskulinum Frauen? Wie viel Sexualisierung ist in der Sprache akzeptabel? Was kann Sprache zur Inklusion beitragen? Ist eine gerechte Sprache überhaupt möglich? Und wie demokratisch ist das Gendern? Die Debatte hat seit dem Einzug des Gendersterns in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk 2020 an Intensität gewonnen. Kritiker*innen warnen vor massiven Eingriffen in etablierte Sprachstrukturen und bemängeln die moralische Aufladung des Diskurses durch Sprachaktivisten. Zudem wird ein wachsender Zwang zum Gendern in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen wie Verwaltungen und Universitäten beobachtet, obwohl Umfragen eine geringe Akzeptanz in der Bevölkerung zeigen. Das Buch vermittelt sprachwissenschaftliche Fakten in journalistischem Stil und ist unterhaltsam zu lesen.