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Das Liebeskonzil

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  • 124 strony
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In einer grotesken Himmelstragödie wird ein alter, kranker Gott Vater wütend über die Ausschweifungen der Menschen im 15. Jahrhundert, einschließlich des Papstes. Maria und ein kranker Christus versuchen, ihn davon abzuhalten, die Menschheit auszulöschen, und schlagen stattdessen einen Pakt mit dem Teufel vor, der die Syphilis als Strafe für die Lüsternheit der Menschen erfindet. Im Gegenzug erhält der Teufel ein neues Portal zur Unterwelt und das Recht, seine Gedanken zu äußern. Panizzas Werk führt zu seiner Verurteilung zu einem Jahr Einzelhaft. Nach seiner Entlassung verlässt er Deutschland gebrochen und lässt sich in der Schweiz nieder. Nach seiner Ausweisung geht er nach Paris und veröffentlicht 1899 "Parisjana", das in Deutschland sofort beschlagnahmt wird und ihm eine Anklage wegen Majestätsbeleidigung einbringt. Der ausgebildete Nervenarzt leidet unter Verfolgungswahn durch Kaiser Wilhelm II. und verbringt seine letzten Jahre in geschlossenen Nervenheilanstalten, wo er 1921 stirbt. Die Neuausgabe enthält eine Biographie des Autors und berücksichtigt die Eigenwilligkeiten von Panizzas Orthographie. Die Textgrundlage stammt aus einer früheren Ausgabe, die von Hans Prescher herausgegeben wurde, und die Paginierung wird zeilengenau als Marginalie geführt.

Wydanie

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Das Liebeskonzil, Oskar Panizza

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
44,69 zł

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Tytuł
Das Liebeskonzil
Język
niemiecki
Rok wydania
1991
Oprawa
twarda
Liczba stron
124
ISBN10
3894090618
ISBN13
9783894090616
Seria
Opis
In einer grotesken Himmelstragödie wird ein alter, kranker Gott Vater wütend über die Ausschweifungen der Menschen im 15. Jahrhundert, einschließlich des Papstes. Maria und ein kranker Christus versuchen, ihn davon abzuhalten, die Menschheit auszulöschen, und schlagen stattdessen einen Pakt mit dem Teufel vor, der die Syphilis als Strafe für die Lüsternheit der Menschen erfindet. Im Gegenzug erhält der Teufel ein neues Portal zur Unterwelt und das Recht, seine Gedanken zu äußern. Panizzas Werk führt zu seiner Verurteilung zu einem Jahr Einzelhaft. Nach seiner Entlassung verlässt er Deutschland gebrochen und lässt sich in der Schweiz nieder. Nach seiner Ausweisung geht er nach Paris und veröffentlicht 1899 "Parisjana", das in Deutschland sofort beschlagnahmt wird und ihm eine Anklage wegen Majestätsbeleidigung einbringt. Der ausgebildete Nervenarzt leidet unter Verfolgungswahn durch Kaiser Wilhelm II. und verbringt seine letzten Jahre in geschlossenen Nervenheilanstalten, wo er 1921 stirbt. Die Neuausgabe enthält eine Biographie des Autors und berücksichtigt die Eigenwilligkeiten von Panizzas Orthographie. Die Textgrundlage stammt aus einer früheren Ausgabe, die von Hans Prescher herausgegeben wurde, und die Paginierung wird zeilengenau als Marginalie geführt.