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Alkohol in der Schwangerschaft

Die unterschätzte Gefahr

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  • 236 stron
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Fatale Folgen, irreversibel ein Leben lang - jede Stunde kommt in Deutschland mindestens ein Baby mit fetalen Alkoholschäden (Fetal Alcohol Spectrum Disorder - FASD) auf die Welt, weil seine Mutter während der Schwangerschaft nichts ahnend Alkohol getrunken hat. Die wenigsten Menschen wissen um die toxische Wirkung des Alkohols, der schädigend auf den noch unfertigen Organismus des Fötus einwirkt. Hartnäckig hält sich die tradierte Meinung, dass das berühmte Gläschen zum Anstoßen für die werdende Mutter ungefährlich sei. Von wegen. Es muss inzwischen von 1,6 Millionen FASD-Betroffenen in Deutschland gesprochen werden. Es handelt sich also um alles andere als um ein Randphänomen unserer Gesellschaft. Vielmehr ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich insbesondere akademisch gebildete Frauen während der Schwangerschaft immer wieder einen Drink genehmigen, weil sie die Gefahren für ihr Baby unterschätzen. Wieso ist das so? Woher kommt das? Warum ist FASD nicht in aller Munde wie ADHS oder Autismus? Diesen und anderen Fragen ist die Autorin und Journalistin Dagmar Elsen nachgegangen und hat dafür unzählige Gespräche und Interviews mit Eltern betroffener Kinder, mit erwachsenen Betroffenen, mit Ärzten, Hebammen, FASD-Fachberatern, Psychologen und Therapeuten geführt.

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Alkohol in der Schwangerschaft, Dagmar Elsen

Język
Rok wydania
2022
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Tytuł
Alkohol in der Schwangerschaft
Podtytuł
Die unterschätzte Gefahr
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Liczba stron
236
ISBN10
3824813033
ISBN13
9783824813032
Seria
Opis
Fatale Folgen, irreversibel ein Leben lang - jede Stunde kommt in Deutschland mindestens ein Baby mit fetalen Alkoholschäden (Fetal Alcohol Spectrum Disorder - FASD) auf die Welt, weil seine Mutter während der Schwangerschaft nichts ahnend Alkohol getrunken hat. Die wenigsten Menschen wissen um die toxische Wirkung des Alkohols, der schädigend auf den noch unfertigen Organismus des Fötus einwirkt. Hartnäckig hält sich die tradierte Meinung, dass das berühmte Gläschen zum Anstoßen für die werdende Mutter ungefährlich sei. Von wegen. Es muss inzwischen von 1,6 Millionen FASD-Betroffenen in Deutschland gesprochen werden. Es handelt sich also um alles andere als um ein Randphänomen unserer Gesellschaft. Vielmehr ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich insbesondere akademisch gebildete Frauen während der Schwangerschaft immer wieder einen Drink genehmigen, weil sie die Gefahren für ihr Baby unterschätzen. Wieso ist das so? Woher kommt das? Warum ist FASD nicht in aller Munde wie ADHS oder Autismus? Diesen und anderen Fragen ist die Autorin und Journalistin Dagmar Elsen nachgegangen und hat dafür unzählige Gespräche und Interviews mit Eltern betroffener Kinder, mit erwachsenen Betroffenen, mit Ärzten, Hebammen, FASD-Fachberatern, Psychologen und Therapeuten geführt.