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Es war die Lerche

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Kurzbeschreibung Diese fünf Lustspiele voller Esprit, Satire und Herzenswärme zeigen den Bestsellerautor Ephraim Kishon als spritzigen Bühnenautor, als Meister pointierter Dialoge, der mit wenigen Strichen präzise Charaktere zu zeichnen vermag. Über den Autor Ephraim Kishon wurde als Ferenc Hoffmann 1924 in Budapest geboren. Er überlebte während des Zweiten Weltkriegs ein slowakisches Arbeitslager, weil sein Talent für Schach einem Hauptmann auffiel. 1949 verließ Hoffmann das kommunistische Ungarn, kam in Israel in einen Kibbuz und lernte ein Jahr lang gründlich Hebräisch. Schon 1952 wurde er Kolumnist der Tageszeitung Ma'ariv - eine Tätigkeit, die er 30 Jahre lang beibehielt. 1959 heiratete er die Pianistin Sara Lipovitz. Im selben Jahr wurde der Band 'Drehen Sie sich um, Frau Lot!' von der New York Times ausgezeichnet. Kishon wurde für das deutschsprachige Publikum zum wichtigsten Zeugen des Lebens im Staat Israel. Die kleine Form, die er zeitlebens pflegte, war dieser Rezeption sehr zuträglich. Sein Altersdomizil hatte Kishon in der Nähe von Appenzell in der Schweiz gefunden, an einem Ort der Sicherheit nach einer bewegten Biografie. Dort verstarb Ephraim Kishon Anfang 2005.

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Es war die Lerche, Ephraim Kishon

Język
Rok wydania
1977
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
15,06 zł

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3,4
Dobra
16 Ocena

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Tytuł
Es war die Lerche
Język
niemiecki
Rok wydania
1977
Oprawa
twarda
ISBN10
3784416705
ISBN13
9783784416700
Seria
Kategorie
Ocena
3,4 z 5
Opis
Kurzbeschreibung Diese fünf Lustspiele voller Esprit, Satire und Herzenswärme zeigen den Bestsellerautor Ephraim Kishon als spritzigen Bühnenautor, als Meister pointierter Dialoge, der mit wenigen Strichen präzise Charaktere zu zeichnen vermag. Über den Autor Ephraim Kishon wurde als Ferenc Hoffmann 1924 in Budapest geboren. Er überlebte während des Zweiten Weltkriegs ein slowakisches Arbeitslager, weil sein Talent für Schach einem Hauptmann auffiel. 1949 verließ Hoffmann das kommunistische Ungarn, kam in Israel in einen Kibbuz und lernte ein Jahr lang gründlich Hebräisch. Schon 1952 wurde er Kolumnist der Tageszeitung Ma'ariv - eine Tätigkeit, die er 30 Jahre lang beibehielt. 1959 heiratete er die Pianistin Sara Lipovitz. Im selben Jahr wurde der Band 'Drehen Sie sich um, Frau Lot!' von der New York Times ausgezeichnet. Kishon wurde für das deutschsprachige Publikum zum wichtigsten Zeugen des Lebens im Staat Israel. Die kleine Form, die er zeitlebens pflegte, war dieser Rezeption sehr zuträglich. Sein Altersdomizil hatte Kishon in der Nähe von Appenzell in der Schweiz gefunden, an einem Ort der Sicherheit nach einer bewegten Biografie. Dort verstarb Ephraim Kishon Anfang 2005.