Bookbot

Der Bardewiksche Codex des Lübischen Rechts von 1294

Parametry

  • 464 strony
  • 17 godzin czytania

Więcej o książce

Die Hansestadt Lübeck besaß bis 1945 eine bedeutende mittelniederdeutsche Handschrift des Lübschen Rechts, den "Bardewikschen Codex" aus dem Jahr 1294. Dieser Codex, benannt nach dem Lübecker Kaufmann und Bürgermeister Albrecht von Bardewik, galt nach seiner Auslagerung im Zweiten Weltkrieg als verschollen, wurde jedoch kürzlich in einer Kleinstadt in Russland entdeckt. Band 1 bietet neben einem Faksimile auch eine Edition und Übersetzung, während Band 2 zusätzliche Hintergründe und Analysen bereitstellt. Der Bardewiksche Codex ist eine mittelalterliche Rechtshandschrift in mittelniederdeutscher Sprache, die eine systematisierte Fassung des Lübschen Rechts präsentiert. Die kunstvoll gestaltete Reinschrift ist mehrfarbig illustriert und enthält markante Schmuckinitialen. Im 13. und 14. Jahrhundert breitete sich das Lübsche Recht von Lübeck aus in wichtige Städte am südlichen und östlichen Ostseeufer bis nach Reval und Narwa aus. Es stabilisierte die Herrschaft der kaufmännischen Oberschichten, erleichterte den Handel und förderte den kulturellen Austausch zwischen den Städten. Viele damalige Rechtsgewohnheiten erscheinen uns fremd, während andere bemerkenswert aktuell sind. Experten aus Deutschland, Russland, Großbritannien und den USA analysieren und kommentieren die rechts-, sprach- und kunsthistorisch bedeutende Handschrift.

Wydanie

Zakup książki

Der Bardewiksche Codex des Lübischen Rechts von 1294, Albrecht Cordes

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der Bardewiksche Codex des Lübischen Rechts von 1294
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
464
ISBN10
3961761663
ISBN13
9783961761661
Seria
Tagi
Opis
Die Hansestadt Lübeck besaß bis 1945 eine bedeutende mittelniederdeutsche Handschrift des Lübschen Rechts, den "Bardewikschen Codex" aus dem Jahr 1294. Dieser Codex, benannt nach dem Lübecker Kaufmann und Bürgermeister Albrecht von Bardewik, galt nach seiner Auslagerung im Zweiten Weltkrieg als verschollen, wurde jedoch kürzlich in einer Kleinstadt in Russland entdeckt. Band 1 bietet neben einem Faksimile auch eine Edition und Übersetzung, während Band 2 zusätzliche Hintergründe und Analysen bereitstellt. Der Bardewiksche Codex ist eine mittelalterliche Rechtshandschrift in mittelniederdeutscher Sprache, die eine systematisierte Fassung des Lübschen Rechts präsentiert. Die kunstvoll gestaltete Reinschrift ist mehrfarbig illustriert und enthält markante Schmuckinitialen. Im 13. und 14. Jahrhundert breitete sich das Lübsche Recht von Lübeck aus in wichtige Städte am südlichen und östlichen Ostseeufer bis nach Reval und Narwa aus. Es stabilisierte die Herrschaft der kaufmännischen Oberschichten, erleichterte den Handel und förderte den kulturellen Austausch zwischen den Städten. Viele damalige Rechtsgewohnheiten erscheinen uns fremd, während andere bemerkenswert aktuell sind. Experten aus Deutschland, Russland, Großbritannien und den USA analysieren und kommentieren die rechts-, sprach- und kunsthistorisch bedeutende Handschrift.