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Gefühlsarthrose

Diagnose Schicksal

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  • 240 stron
  • 9 godzin czytania

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Sprichwörter sind so beliebt. Man zitiert sie gerne bei jeder sich bietenden Gelegenheit und vertraut zumeist unkritisch der inhaltlichen Aussage. Eines dieser Sprichwörter hat sich Buchautor, Journalist und Musiker Andreas Karl Köthe einmal näher angeschaut und festgestellt, das dieses so gar nicht dem Wahrheits- und Weisheits – Image unerschütterlicher Aphorismen entspricht. Bei „Jeder ist seines Glückes Schmid“ kamen ihm so seine Zweifel und so beschreibt er in 24 kurzweiligen Geschichten, wie das Schicksal Lebenspläne pulverisiert und einem nicht mehr zu kontrollierendem Chaos zuführt. Dabei geht es um Menschen, die versuchen, kalkuliert und abgesichert ihre Zukunft zu beherrschen. Die Überraschungen und Unvorhergesehenes „fürchten wie der Teufel das Weihwasser“ und doch werden sie permanent damit konfrontiert. Es sind oftmals Mangelerscheinungen, emotionaler Verschleiß oder eine bestimmte Lebenseinstellung, die dem Schicksal „Türen und Toren öffnen“. Andreas Karl Köthe benennt diesen Zustand „Gefühlsarthrose“ und beschreibt die Auswirkungen dieser Gegebenheit mit elegantem Sprachgefühl und pointierter Genauigkeit.

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Gefühlsarthrose, Andreas Karl Köthe

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gefühlsarthrose
Podtytuł
Diagnose Schicksal
Język
niemiecki
Wydawca
Nova MD
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
240
ISBN10
3985951993
ISBN13
9783985951994
Seria
Tagi
Zabawa
Opis
Sprichwörter sind so beliebt. Man zitiert sie gerne bei jeder sich bietenden Gelegenheit und vertraut zumeist unkritisch der inhaltlichen Aussage. Eines dieser Sprichwörter hat sich Buchautor, Journalist und Musiker Andreas Karl Köthe einmal näher angeschaut und festgestellt, das dieses so gar nicht dem Wahrheits- und Weisheits – Image unerschütterlicher Aphorismen entspricht. Bei „Jeder ist seines Glückes Schmid“ kamen ihm so seine Zweifel und so beschreibt er in 24 kurzweiligen Geschichten, wie das Schicksal Lebenspläne pulverisiert und einem nicht mehr zu kontrollierendem Chaos zuführt. Dabei geht es um Menschen, die versuchen, kalkuliert und abgesichert ihre Zukunft zu beherrschen. Die Überraschungen und Unvorhergesehenes „fürchten wie der Teufel das Weihwasser“ und doch werden sie permanent damit konfrontiert. Es sind oftmals Mangelerscheinungen, emotionaler Verschleiß oder eine bestimmte Lebenseinstellung, die dem Schicksal „Türen und Toren öffnen“. Andreas Karl Köthe benennt diesen Zustand „Gefühlsarthrose“ und beschreibt die Auswirkungen dieser Gegebenheit mit elegantem Sprachgefühl und pointierter Genauigkeit.