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Die Seerose im Speisesaal

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  • 208 stron
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Ulrich Tukurs Debüt als Erzähler ist eine bezaubernde Hommage an die Lagunenstadt, in der er seit vielen Jahren lebt. Seine fantasievollen Geschichten sind romantisch, komisch, absurd und voller liebenswerter Figuren. Es gibt keine zweite, die so ist wie sie. Schöner als alle anderen, geheimnisvoller, leuchtender, melancholischer. Voll von Geschichte und Geschichten. Mit der Neugier des Fremden, der dennoch längst zu ihr gehört, entdeckt Ulrich Tukur in Venedig das Außerordentliche im Alltäglichen. Plötzlich offenbaren sich in der historischen Kulisse wie selbstverständlich die absonderlichsten Dinge. Da befindet sich am deutschen Konsulat ein Klingelschild, das an ein berühmtes Gesicht mit Schnauzbart erinnert – und damit zugleich an die faschistische Vergangenheit Italiens und einen anderen deutsch-italienischen Flirt, der sich zu jener Zeit in Venedig zugetragen haben soll. Oder es herrscht wieder mal Hochwasser in der Lagune, auf dem der Autor sich durch die Jahrhunderte treiben lässt, dabei auf seine eigene Familie stößt und schließlich selbst vor Anker geht. Mit unbändigem Vergnügen und einer tiefen Zuneigung nähert Ulrich Tukur sich den vielen Spuren in dieser Stadt und fügt sie zusammen zu einem poetischen Vexierspiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fiktion und Realität.

Wydanie

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Die Seerose im Speisesaal, Ulrich Tukur

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
10,59 zł

Metody płatności

3,3
Dobra
22 Ocena

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Tytuł
Die Seerose im Speisesaal
Język
niemiecki
Wydawca
Claassen
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
3546003861
ISBN13
9783546003865
Seria
Kategorie
Ocena
3,25 z 5
Opis
Ulrich Tukurs Debüt als Erzähler ist eine bezaubernde Hommage an die Lagunenstadt, in der er seit vielen Jahren lebt. Seine fantasievollen Geschichten sind romantisch, komisch, absurd und voller liebenswerter Figuren. Es gibt keine zweite, die so ist wie sie. Schöner als alle anderen, geheimnisvoller, leuchtender, melancholischer. Voll von Geschichte und Geschichten. Mit der Neugier des Fremden, der dennoch längst zu ihr gehört, entdeckt Ulrich Tukur in Venedig das Außerordentliche im Alltäglichen. Plötzlich offenbaren sich in der historischen Kulisse wie selbstverständlich die absonderlichsten Dinge. Da befindet sich am deutschen Konsulat ein Klingelschild, das an ein berühmtes Gesicht mit Schnauzbart erinnert – und damit zugleich an die faschistische Vergangenheit Italiens und einen anderen deutsch-italienischen Flirt, der sich zu jener Zeit in Venedig zugetragen haben soll. Oder es herrscht wieder mal Hochwasser in der Lagune, auf dem der Autor sich durch die Jahrhunderte treiben lässt, dabei auf seine eigene Familie stößt und schließlich selbst vor Anker geht. Mit unbändigem Vergnügen und einer tiefen Zuneigung nähert Ulrich Tukur sich den vielen Spuren in dieser Stadt und fügt sie zusammen zu einem poetischen Vexierspiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fiktion und Realität.